Im April [[1942]] wurde er in das KZ Mauthausen versetzt, wo er zunächst Blockführer war, danach wurde er Arrestaufseher im Lagergefängnis. Im Herbst [[1942]] wurde er Stellvertreter des Leiters des Zellenbaus Max Seidl. Nach dessen Frontversetzung am [[1. März]] [[1943]] wurde er Leiter des Zellenbaus. Der ehemalige Häftling Albert Tiefenbacher gab an, er habe mitangesehen, wie Niedermayer rund 200 Personen ermordete. Niedermayer selbst gestand bei einer Vernehmung im Jahr [[1946]], an 400 Exekutionen befehlsgemäß teilgenommen zu haben. Ab November [[1944]] war er außerdem Blockführer von Block 20, dem sogenannten Todesblock. | Im April [[1942]] wurde er in das KZ Mauthausen versetzt, wo er zunächst Blockführer war, danach wurde er Arrestaufseher im Lagergefängnis. Im Herbst [[1942]] wurde er Stellvertreter des Leiters des Zellenbaus Max Seidl. Nach dessen Frontversetzung am [[1. März]] [[1943]] wurde er Leiter des Zellenbaus. Der ehemalige Häftling Albert Tiefenbacher gab an, er habe mitangesehen, wie Niedermayer rund 200 Personen ermordete. Niedermayer selbst gestand bei einer Vernehmung im Jahr [[1946]], an 400 Exekutionen befehlsgemäß teilgenommen zu haben. Ab November [[1944]] war er außerdem Blockführer von Block 20, dem sogenannten Todesblock. |