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Nachdem er zunächst [[1850]] Rechtspraktikant in Säckingen am Rhein (Schwarzwald, Deutschland) und Bruchsal war, ging er [[1852]]  als Malerpoet nach Italien. Doch schon im darauffolgenden Jahr kehrte er nach Deutschland zurück und wurde [[1857]] Archivar und Bibliothekar im Schloss von Donaueschingen.  
 
Nachdem er zunächst [[1850]] Rechtspraktikant in Säckingen am Rhein (Schwarzwald, Deutschland) und Bruchsal war, ging er [[1852]]  als Malerpoet nach Italien. Doch schon im darauffolgenden Jahr kehrte er nach Deutschland zurück und wurde [[1857]] Archivar und Bibliothekar im Schloss von Donaueschingen.  
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Seine Schriften sind unter anderem durch freiheitliche Gesinnung und romantische Naturfreude gekennzeichnet. Letzteres führte ihn in das [[Salzkammergut]], wo er am [[Falkenstein]] die ''Bergpsalmen'' verfasste. "Sei  gegrüßt mir einsamer Abersee!schriebt der hochberühmte Dichter. Er wohnte  [[1862]] für einige Wochen im Cotisenbräu in [[St. Wolfgang]].  
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Seine Schriften sind unter anderem durch freiheitliche Gesinnung und romantische Naturfreude gekennzeichnet. Letzteres führte ihn in das [[Salzkammergut]], wo er am [[Falkenstein]] die ''Bergpsalmen'' verfasste. "Sei  gegrüßt mir einsamer Abersee!" schriebt der hochberühmte Dichter. Er wohnte  [[1862]] für einige Wochen im Cotisenbräu in [[St. Wolfgang]].  
    
Ihm widmete man eine Gedenkmarmortafel am [[Victor von Scheffel Steig]] am [[Wolfgangsee]].
 
Ihm widmete man eine Gedenkmarmortafel am [[Victor von Scheffel Steig]] am [[Wolfgangsee]].

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