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Jakob Adlhart schuf vor allem Holzplastiken für Kirchenausstattungen in der [[Stadt Salzburg]], [[Oberösterreich]] und im süddeutschen Raum. Die wichtigsten Werke gelangen ihm in seinen Arbeiten für das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]] ([[Collegium Benedictinum|Kollegskreuz]]<ref>Bezeichnung lt. [[St. Peter in Salzburg]], Ausstellungskatalog 1982, Seite 211 und 318</ref>, [[1925]]) und in Zusammenarbeit mit [[Clemens Holzmeister]] für das [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] ([[marmor]]ne Mimenmaske über dem Haupteingang, [[1926]]).
 
Jakob Adlhart schuf vor allem Holzplastiken für Kirchenausstattungen in der [[Stadt Salzburg]], [[Oberösterreich]] und im süddeutschen Raum. Die wichtigsten Werke gelangen ihm in seinen Arbeiten für das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]] ([[Collegium Benedictinum|Kollegskreuz]]<ref>Bezeichnung lt. [[St. Peter in Salzburg]], Ausstellungskatalog 1982, Seite 211 und 318</ref>, [[1925]]) und in Zusammenarbeit mit [[Clemens Holzmeister]] für das [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] ([[marmor]]ne Mimenmaske über dem Haupteingang, [[1926]]).
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[[1928]] erhielt der Salzburger Architekt [[Otto Strohmayr]] gemeinsam mit dem Bildhauer Jakob Adlhart einen Auftrag zum Umbau des "[[Zipfer Bierhaus|Zipfer Bierstübls]]". Zwei überlieferte Postkarten dokumentieren den Zustand vor und nach diesem Umbau.<ref>[https://core.ac.uk/download/pdf/11595709.pdf Mag.phil. Ingrid Holzschuh, Dissertation, "Otto Strohmayr" (1900–1945) Hitlers Architekt für die Neugestaltung der Stadt Salzburg im Nationalsozialismus“]</ref>
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[[1928]] erhielt der Salzburger Architekt [[Otto Strohmayr]] gemeinsam mit dem Bildhauer Jakob Adlhart einen Auftrag zum Umbau des "[[Zipfer Bierhaus|Zipfer Bierstübls]]". Zwei überlieferte Postkarten dokumentieren den Zustand vor und nach diesem Umbau.<ref>[https://core.ac.uk/download/pdf/11595709.pdf Mag.phil. Ingrid Holzschuh, Dissertation, "Otto Strohmayr" (1900–1945) Hitlers Architekt für die Neugestaltung der Stadt Salzburg im Nationalsozialismus"]</ref>
    
Nach Ausbruch des [[Zweiten Weltkrieg]]es musste Jakob Adlhart [[1943]] nochmals einrücken und entkam durch großes Glück am [[13. Februar]] [[1945]] bei der Bombardierung der Stadt Dresden dem Tod, worauf er sich nach Hause durchschlug.
 
Nach Ausbruch des [[Zweiten Weltkrieg]]es musste Jakob Adlhart [[1943]] nochmals einrücken und entkam durch großes Glück am [[13. Februar]] [[1945]] bei der Bombardierung der Stadt Dresden dem Tod, worauf er sich nach Hause durchschlug.

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