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Sie war die Tochter des Ehepaares Philipp Mandl und Theresa Rosenfeld. Seit [[1917]] lebte sie, gemeinsam mit ihrem Mann, dem Arzt [[Johann Jellinek]], in [[Stadt Salzburg|Salzburg]]. Im Jahr 1932 erwarb Gisela Jellinek in Salzburg das Haus [[Lasserstraße]] Nr. 23, das nahe der Synagoge gelegen war.
 
Sie war die Tochter des Ehepaares Philipp Mandl und Theresa Rosenfeld. Seit [[1917]] lebte sie, gemeinsam mit ihrem Mann, dem Arzt [[Johann Jellinek]], in [[Stadt Salzburg|Salzburg]]. Im Jahr 1932 erwarb Gisela Jellinek in Salzburg das Haus [[Lasserstraße]] Nr. 23, das nahe der Synagoge gelegen war.
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Das Ehepaar wurde aus Salzburg vertrieben und lebte bis zum Frühjahr [[1942]] in Wien 8, Lange Gasse 61, hernach in Wien 2, Haasgasse 8, in einer "Sammelwohnung“, deren Parteien zur Deportation bestimmt waren. Am [[10. September]] [[1942]] wurde das Paar mit dem "Transport 40 Zug Da 513“ nach Theresienstadt deportiert. Der Ehemann starb am 20. März 1943, Gisela Jellinek am 9. August 1943 in Theresienstadt.
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Das Ehepaar wurde aus Salzburg vertrieben und lebte bis zum Frühjahr [[1942]] in Wien 8, Lange Gasse 61, hernach in Wien 2, Haasgasse 8, in einer "Sammelwohnung", deren Parteien zur Deportation bestimmt waren. Am [[10. September]] [[1942]] wurde das Paar mit dem "Transport 40 Zug Da 513" nach Theresienstadt deportiert. Der Ehemann starb am 20. März 1943, Gisela Jellinek am 9. August 1943 in Theresienstadt.
    
Zum Andenken an Johann und Gisela Jellinek wurden am [[22. August]] [[2008]] an der [[Dreifaltigkeitsgasse]] Nr. 1/Platzl Nr. 2 zwei [[Stolpersteine]] verlegt.  
 
Zum Andenken an Johann und Gisela Jellinek wurden am [[22. August]] [[2008]] an der [[Dreifaltigkeitsgasse]] Nr. 1/Platzl Nr. 2 zwei [[Stolpersteine]] verlegt.