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'''Sterrhopterix fusca''' (''Nudarea fusca'' Haworth, 1828) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Psychidae]].
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'''Sterrhopterix fusca''' (''Nudarea fusca'' Haworth, [[1828]]) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Psychidae]].
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
''S. fusca'' ist in Salzburg zwar bereits in allen Landesteilen mit Ausnahme des [[Lungau]] gefunden worden, (Embacher et al. 2011), kommt aber immer nur an sehr eng begrenzten Fundstellen vor. Zudem liegen die Nachweise aus den Schieferalpen und Zentralalpen bereits mehr als 50 Jahre zurück, sodass die Art hier als verschollen gilt. Auch die Höhenverbreitung ist von knapp unter 400 bis fast 900 m nur sehr gering (Kurz & Kurz 2011). Etwas häufiger und verbreiteter ist die Art nur im nördlichen [[Flachgau]]. Sie lebt an Rändern und Lichtungen von Moorrandwäldern und Galeriewäldern. Die Männchen fliegen von Ende Mai bis Mitte Juli.
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''S. fusca'' ist in [[Land Salzburg|Salzburg]] zwar bereits in allen Landesteilen mit Ausnahme des [[Lungau]] gefunden worden, (Embacher et al. [[2011]]), kommt aber immer nur an sehr eng begrenzten Fundstellen vor. Zudem liegen die Nachweise aus den [[Salzburger Schieferalpen|Schieferalpen]] und [[Zentralalpen]] bereits mehr als 50 Jahre zurück, sodass die Art hier als verschollen gilt. Auch die Höhenverbreitung ist von knapp unter 400 bis fast 900 m nur sehr gering (Kurz & Kurz 2011). Etwas häufiger und verbreiteter ist die Art nur im nördlichen [[Flachgau]]. Sie lebt an Rändern und Lichtungen von [[Moor]]randwäldern und Galeriewäldern. Die Männchen fliegen von Ende Mai bis Mitte Juli.
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
 
Über die Biologie der Art in Salzburg ist fast nichts bekannt. Die Raupen fressen an verschiedenen Laubhölzern. Wegen des zunehmenden Verlusts geeigneter Lebensräume und des meist nur sehr lokalen Vorkommens wird die Art in Salzburg als potentiell bedroht angesehen. In den Tallagen der Schieferalpen und Hohen Tauern ist sie zudem bereits seit fast 60 Jahren verschollen. Geeignete Lebensräume dürften hier heute kaum noch zu finden sein.
 
Über die Biologie der Art in Salzburg ist fast nichts bekannt. Die Raupen fressen an verschiedenen Laubhölzern. Wegen des zunehmenden Verlusts geeigneter Lebensräume und des meist nur sehr lokalen Vorkommens wird die Art in Salzburg als potentiell bedroht angesehen. In den Tallagen der Schieferalpen und Hohen Tauern ist sie zudem bereits seit fast 60 Jahren verschollen. Geeignete Lebensräume dürften hier heute kaum noch zu finden sein.