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| | == Leben == | | == Leben == |
| − | Bekannt wurde der gebürtige Salzburger mit seinem vielfach ausgezeichneten Spielfilm "Der Überfall" (2000) (mit Roland Düringer, Josef Hader und Joachim Bißmeier). Sein letzter Kinofilm war seine “Weibsteufel”-Adaption “Grenzgänger”, die dreifach mit dem Österreichischen Filmpreis 2013 (u. a. für das beste Drehbuch) ausgezeichnet wurde. | + | Bekannt wurde der gebürtige Salzburger mit seinem vielfach ausgezeichneten Spielfilm "Der Überfall" (2000) (mit Roland Düringer, Josef Hader und Joachim Bißmeier). Sein letzter Kinofilm war seine "Weibsteufel”-Adaption "Grenzgänger”, die dreifach mit dem Österreichischen Filmpreis 2013 (u. a. für das beste Drehbuch) ausgezeichnet wurde. |
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| | Mit dem Experimentalfilm und Expanded Cinema, mit "Halbe Welt", begann er 1993 seinen Karriere mit seinem ersten Spielfilm. 1998 erhielt sein Roadmovie "Suzie Washington" bei der "Diagonale" den Titel als Bester österreichischer Kinofilm. 2000 folgte mit "Der Überfall" sein wohl bekanntester und darüber hinaus u.a. in Locarno, Schweiz, mit den "Bronzenen Leoparden" ausgezeichneter Streifen. | | Mit dem Experimentalfilm und Expanded Cinema, mit "Halbe Welt", begann er 1993 seinen Karriere mit seinem ersten Spielfilm. 1998 erhielt sein Roadmovie "Suzie Washington" bei der "Diagonale" den Titel als Bester österreichischer Kinofilm. 2000 folgte mit "Der Überfall" sein wohl bekanntester und darüber hinaus u.a. in Locarno, Schweiz, mit den "Bronzenen Leoparden" ausgezeichneter Streifen. |
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| | Er machte sich auch als Dokumentarist einen Namen. 2006 erschien sein bei den Hofer Filmtagen sowie als Diagonale-Eröffnung aufgeführter Dokumentarfilm über die niederösterreichischen Westernstadt-Touristenattraktion "No Name City". Schon 1997 hatte Flicker mit einem Film über die Neue-Volksmusik-Gruppe Attwenger ein Werk abseits fiktiver Pfade vorgelegt. | | Er machte sich auch als Dokumentarist einen Namen. 2006 erschien sein bei den Hofer Filmtagen sowie als Diagonale-Eröffnung aufgeführter Dokumentarfilm über die niederösterreichischen Westernstadt-Touristenattraktion "No Name City". Schon 1997 hatte Flicker mit einem Film über die Neue-Volksmusik-Gruppe Attwenger ein Werk abseits fiktiver Pfade vorgelegt. |
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| − | Im Theater inszenierte Flicker 2008 zwei Mal am Wiener Schauspielhaus (“Juli” und “Die Strudlhofstiege, Folge 8″). Daneben lehrte er in den Nullerjahren u. a. an der Wiener Filmakademie, erarbeitete Reportagen und verfasste mit Dolphins auch ein Hörspiel für den NDR. | + | Im Theater inszenierte Flicker 2008 zwei Mal am Wiener Schauspielhaus ("Juli” und "Die Strudlhofstiege, Folge 8″). Daneben lehrte er in den Nullerjahren u. a. an der Wiener Filmakademie, erarbeitete Reportagen und verfasste mit Dolphins auch ein Hörspiel für den NDR. |
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| | Der Spielfilm ruhte in dieser Zeit. Erst zwölf Jahre nach "Der Überfall" legte Flicker mit "Grenzgänger" 2012 wieder einen abendfüllenden Spielfilm vor. Neben dem Österreichischen Filmpreis wurde dieser nach seiner dortigen Uraufführung beim Filmfestival Sarajevo ausgezeichnet und landete später auf der Longlist des Europäischen Filmpreises. | | Der Spielfilm ruhte in dieser Zeit. Erst zwölf Jahre nach "Der Überfall" legte Flicker mit "Grenzgänger" 2012 wieder einen abendfüllenden Spielfilm vor. Neben dem Österreichischen Filmpreis wurde dieser nach seiner dortigen Uraufführung beim Filmfestival Sarajevo ausgezeichnet und landete später auf der Longlist des Europäischen Filmpreises. |