Die Christmette gehört mit der Feier der Osternacht zu den beiden großen nächtlichen Feiern im Kirchenjahr. Sie beginnt traditionell um Mitternacht, in vielen Pfarrgemeinden allerdings auch schon um 22 oder 23 Uhr. Bis zum [[17. Jahrhundert|17.]] und [[18. Jahrhundert]] fand die Mette meist am frühen Weihnachtsmorgen statt. In manchen Gemeinden ist es Brauch, beim Einzug die Figur des Jesuskindes – volkstümlich "Christkind“ genannt – in die Weihnachtskrippe zu legen.
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Die Christmette gehört mit der Feier der Osternacht zu den beiden großen nächtlichen Feiern im Kirchenjahr. Sie beginnt traditionell um Mitternacht, in vielen Pfarrgemeinden allerdings auch schon um 22 oder 23 Uhr. Bis zum [[17. Jahrhundert|17.]] und [[18. Jahrhundert]] fand die Mette meist am frühen Weihnachtsmorgen statt. In manchen Gemeinden ist es Brauch, beim Einzug die Figur des Jesuskindes – volkstümlich "Christkind" genannt – in die Weihnachtskrippe zu legen.
In Sterzing in [[Südtirol]] wurde bereits [[1830]] der [[Andachtsjodler]] während der Christmette gesungen.
In Sterzing in [[Südtirol]] wurde bereits [[1830]] der [[Andachtsjodler]] während der Christmette gesungen.