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In das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] verschlägt es Webern erstmals [[1931]], er sucht in [[Zell am See]] den Kontrast zum Stadtleben. Aufenthalte in [[Henndorf am Wallersee]] ([[1934]]) und [[Uttendorf]] ([[1936]]) folgen, bevor er gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] nach Mittersill flüchtet. Dort entstehen das "Mittersiller Tagebuch" und das unvollendete Opus 32.
 
In das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] verschlägt es Webern erstmals [[1931]], er sucht in [[Zell am See]] den Kontrast zum Stadtleben. Aufenthalte in [[Henndorf am Wallersee]] ([[1934]]) und [[Uttendorf]] ([[1936]]) folgen, bevor er gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] nach Mittersill flüchtet. Dort entstehen das "Mittersiller Tagebuch" und das unvollendete Opus 32.
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[[1935]] scheint er auf der Liste der "Musik-Bolschewisten“ der [[NSDAP|NS]]-Kulturgemeinde auf.<br/>
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[[1935]] scheint er auf der Liste der "Musik-Bolschewisten" der [[NSDAP|NS]]-Kulturgemeinde auf.<br/>
 
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<small>Im Krieg beantragt Webern Unterstützungsleistungen der Goebbels-Stiftung "Künstlerdank“ (eine Art Altersbeihilfe für systemkonforme Künstler). Vom Gaupersonalamtsleiter wird er am [[14. Februar]] [[1941]] wie folgt beurteilt: ''"Dr. Anton von Webern war vor dem Umbruch sozialistisch-demokratisch eingestellt, bekennt sich aber jetzt zum NS-Staat und ist Leser der NS-Presse.''</small>
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<small>Im Krieg beantragt Webern Unterstützungsleistungen der Goebbels-Stiftung "Künstlerdank" (eine Art Altersbeihilfe für systemkonforme Künstler). Vom Gaupersonalamtsleiter wird er am [[14. Februar]] [[1941]] wie folgt beurteilt: ''"Dr. Anton von Webern war vor dem Umbruch sozialistisch-demokratisch eingestellt, bekennt sich aber jetzt zum NS-Staat und ist Leser der NS-Presse."''</small>
    
[[Datei:Webern-Grab, Mittersill.JPG|thumb|Grab Anton Weberns auf dem Friedhof von Mittersill]]
 
[[Datei:Webern-Grab, Mittersill.JPG|thumb|Grab Anton Weberns auf dem Friedhof von Mittersill]]