Die '''Skulpturen beim Atelier Erich Wagner''' sind Freiplastiken im [[Salzburger Stadtteil]] [[Gnigl]].
Die '''Skulpturen beim Atelier Erich Wagner''' sind Freiplastiken im [[Salzburger Stadtteil]] [[Gnigl]].
== Geschichte ==
== Geschichte ==
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Das Gebäude dient als Wohn- und Atelierhaus des Architekten [[Erich Wagner]]. Die Marmorstelen wurden von [[Herbert Landertinger]] [[1993]] geschaffen und sind mit „LAN 93“ signiert. Die Metallskulptur stammt von Bernhard Vierling und ist [[2006]] entstanden.
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Das Gebäude dient als Wohn- und Atelierhaus des Architekten [[Erich Wagner]]. Die Marmorstelen wurden von [[Herbert Landertinger]] [[1993]] geschaffen und sind mit "LAN 93“ signiert. Die Metallskulptur stammt von Bernhard Vierling und ist [[2006]] entstanden.
== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
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Die Skulpturen stehen in der [[Franz-Hattinger-Straße]] 14. Vor dem Hauseingang stehen vier schlanke Marmorstelen mit quadratischem Querschnitt. Drei tragen eingetiefte Symbole (ein Pendel, das Auge Gottes und eine überschlanke Gestalt) Sie stellen den „begrenzten Menschen“ dar. Die rechte Stele ist höher und trägt ein Schutzsymbol, ein Metallstab verbindet sie mit den drei linken Stelen.
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Die Skulpturen stehen in der [[Franz-Hattinger-Straße]] 14. Vor dem Hauseingang stehen vier schlanke Marmorstelen mit quadratischem Querschnitt. Drei tragen eingetiefte Symbole (ein Pendel, das Auge Gottes und eine überschlanke Gestalt) Sie stellen den "begrenzten Menschen“ dar. Die rechte Stele ist höher und trägt ein Schutzsymbol, ein Metallstab verbindet sie mit den drei linken Stelen.
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Vor dem Zugang zum Atelier steht auf einem Blechsockel eine aus [[Kupfer]]blech gefertigte Skulptur mit dem Titel „Zyklop“. Die amorphe Form weist eine Öffnung auf, die als einzelnes Auge verstanden werden kann.
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Vor dem Zugang zum Atelier steht auf einem Blechsockel eine aus [[Kupfer]]blech gefertigte Skulptur mit dem Titel "Zyklop“. Die amorphe Form weist eine Öffnung auf, die als einzelnes Auge verstanden werden kann.