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[[1922]] scheint die 'Salzburger Volksbühne' im [[Theater an der Riedenburg]] auf.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19220503&query=%22Salzburger+Volksb%C3%BChne%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 3. Mai 1922, Seite 5</ref>
 
[[1922]] scheint die 'Salzburger Volksbühne' im [[Theater an der Riedenburg]] auf.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19220503&query=%22Salzburger+Volksb%C3%BChne%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 3. Mai 1922, Seite 5</ref>
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Später findet man die Salzburger Volksbühne unter Leitung des beliebten Komikers Dr. [[Anton Ott]] im [[Gasthof Dietmann]] in Salzburg-[[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]]. Sie war seit dem [[10. März]] [[1942]] dort zu Hause. Sie eröffnete am [[21. März]] 1942 mit dem Stück „Die Braut aus Hamburg“. Am [[18. April]] 1942 gab es das Stück "''Der Nachtwächter von Heinzendorf''" gepielt. Nach dem Krieg konnten sie ab [[3. November]] [[1945]] (Lustspiel von Julius Pohl "''Der Nachtwächter von Heinzendorf''") wieder im Gasthof Dietmann mit Genehmigung der amerikanischen Militärregierung auftreten.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19420415&query=%22Gasthof+Dietmann%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 15. April 1942, Seite 6 und [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19451031&query=%22Salzburger+Volksb%C3%BChne%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Tagblatt]], Ausgabe vom 31. Oktober 1945, Seite 8</ref>.
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Später findet man die Salzburger Volksbühne unter Leitung des beliebten Komikers Dr. [[Anton Ott]] im [[Gasthof Dietmann]] in Salzburg-[[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]]. Sie war seit dem [[10. März]] [[1942]] dort zu Hause. Sie eröffnete am [[21. März]] 1942 mit dem Stück "Die Braut aus Hamburg“. Am [[18. April]] 1942 gab es das Stück "''Der Nachtwächter von Heinzendorf''" gepielt. Nach dem Krieg konnten sie ab [[3. November]] [[1945]] (Lustspiel von Julius Pohl "''Der Nachtwächter von Heinzendorf''") wieder im Gasthof Dietmann mit Genehmigung der amerikanischen Militärregierung auftreten.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19420415&query=%22Gasthof+Dietmann%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 15. April 1942, Seite 6 und [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19451031&query=%22Salzburger+Volksb%C3%BChne%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Tagblatt]], Ausgabe vom 31. Oktober 1945, Seite 8</ref>.
    
Am [[6. November]] [[1945]] schreiben die [[Salzburger Nachrichten]] in ihrer Ausgabe:
 
Am [[6. November]] [[1945]] schreiben die [[Salzburger Nachrichten]] in ihrer Ausgabe:
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''Salzburger Volksbühne wieder geöffnet.
 
''Salzburger Volksbühne wieder geöffnet.
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''Die große Anhängerschar der „voikstümlichen Bauerntheaterkunst war am Samstag ([[3. November]]) vollzählig versammelt, als die in Lehen beheimatete Volksbühne Anton Otts nach einjähriger Pause ihre Pforten mit dem ländlichen Lustspiel Julius Pohls „Der Nachtwächter von Heinzendorf“ wieder eröffnete. Direktor Anton Ott und sein bewährtes Ensemble mit den Hauptützen Emmy Jäger. Steffi Schelt, Käthe Sailer, Sepp Walter, Harry Flamm und Franz Waldeck spielten in ausgesprochener Premierenstimmung, die im Publikum dank der prickelnden Situationen des bühnensicheren Autors begeisterten Widerhall auslöste und mit einem Schlag die Erinnerung an die vielen schönen Abende vergangener Jahre in dem gemütlichen Lehener Theater wachrief. Jedenfalls hat der „Nachtwächter von Heinzendorf“, der den Salzburgern kein Unbekannter mehr ist, die Reihe der von der Volksbühne für die nächste Zukunft geplanten Veranstaltungen glücklich eingeleitet. Direktor Ott und seine Künstlerschar, die mit reichen schauspieierischen Mitteln aus dem urwüchsigen Salzburger Volkstum schöpft, durften sich nach jedem Akt und besonders am Schluß der Vorstellung für den stürmischen Beifall ihrer Zuhörer bedanken. A. Zika.
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''Die große Anhängerschar der "voikstümlichen Bauerntheaterkunst war am Samstag ([[3. November]]) vollzählig versammelt, als die in Lehen beheimatete Volksbühne Anton Otts nach einjähriger Pause ihre Pforten mit dem ländlichen Lustspiel Julius Pohls "Der Nachtwächter von Heinzendorf“ wieder eröffnete. Direktor Anton Ott und sein bewährtes Ensemble mit den Hauptützen Emmy Jäger. Steffi Schelt, Käthe Sailer, Sepp Walter, Harry Flamm und Franz Waldeck spielten in ausgesprochener Premierenstimmung, die im Publikum dank der prickelnden Situationen des bühnensicheren Autors begeisterten Widerhall auslöste und mit einem Schlag die Erinnerung an die vielen schönen Abende vergangener Jahre in dem gemütlichen Lehener Theater wachrief. Jedenfalls hat der "Nachtwächter von Heinzendorf“, der den Salzburgern kein Unbekannter mehr ist, die Reihe der von der Volksbühne für die nächste Zukunft geplanten Veranstaltungen glücklich eingeleitet. Direktor Ott und seine Künstlerschar, die mit reichen schauspieierischen Mitteln aus dem urwüchsigen Salzburger Volkstum schöpft, durften sich nach jedem Akt und besonders am Schluß der Vorstellung für den stürmischen Beifall ihrer Zuhörer bedanken. A. Zika.
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==