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| | Nachdem die adventliche Zusammenkunft immer mehr Zulauf erhält, übersiedelt man im Jahre [[1950]] in den [[Prunkräume der Alten Residenz#Kaisersaal|Kaisersaal]] der [[Alte Residenz|Salzburger Residenz]]. Erstmals laden das Salzburger Heimatwerk und die [[Salzburger Heimatpflege]] gemeinsam zu dieser Veranstaltung. Die Rundfunksprecherin [[Christine Reisinge|Christl Reisinger]] liest Texte von [[Annette Thoma]] (* [[1886]]; † [[1974]]). Weitere Mitwirkende sidn die Kleine Hackbrett-Musik, Zither- und Gitarrentrio, Fiedel- und Flötengruppe Kammerer, Rudi Rehle, Saalfeldner Dreigesang, Viergesang Windhofer-Leitner, eine Klöpflergruppe, die Sternsingerkinder, die Tanzperchtengruppe der [[1. Salzburger Gebirgstrachten-Verein "ALPINIA"|Alpinia]] und der [[Salzburger Volksliedchor]] von [[Prof]]. [[Josef Dengg (Volksliedkomponist)|Josef ''Sepp** Dengg]]. Der Chorgesang ist mit dem Salzburger Volksliedchor bis heute ein prägendes Element des Salzburger Adventsingens. Zeitgleich findet das erste Adventblasen vom [[Salzburger Glockenspielturm|Glockenspielturm]] als Einstimmung zum Adventsingen statt. | | Nachdem die adventliche Zusammenkunft immer mehr Zulauf erhält, übersiedelt man im Jahre [[1950]] in den [[Prunkräume der Alten Residenz#Kaisersaal|Kaisersaal]] der [[Alte Residenz|Salzburger Residenz]]. Erstmals laden das Salzburger Heimatwerk und die [[Salzburger Heimatpflege]] gemeinsam zu dieser Veranstaltung. Die Rundfunksprecherin [[Christine Reisinge|Christl Reisinger]] liest Texte von [[Annette Thoma]] (* [[1886]]; † [[1974]]). Weitere Mitwirkende sidn die Kleine Hackbrett-Musik, Zither- und Gitarrentrio, Fiedel- und Flötengruppe Kammerer, Rudi Rehle, Saalfeldner Dreigesang, Viergesang Windhofer-Leitner, eine Klöpflergruppe, die Sternsingerkinder, die Tanzperchtengruppe der [[1. Salzburger Gebirgstrachten-Verein "ALPINIA"|Alpinia]] und der [[Salzburger Volksliedchor]] von [[Prof]]. [[Josef Dengg (Volksliedkomponist)|Josef ''Sepp** Dengg]]. Der Chorgesang ist mit dem Salzburger Volksliedchor bis heute ein prägendes Element des Salzburger Adventsingens. Zeitgleich findet das erste Adventblasen vom [[Salzburger Glockenspielturm|Glockenspielturm]] als Einstimmung zum Adventsingen statt. |
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| − | Doch auch dieser Veranstaltungsort wird rasch zu klein. [[1952]] übersiedelt man daher in die [[Aula Academica]] der [[Universität Salzburg]]. [[Karl Heinrich Waggerl]] (* [[1897]]; † [[1973]]) hat sein Debüt und liest zum ersten Mal die „''Kleinen Christkindlgeschichten''“. Seine heiter-besinnlichen Lesungen begeistern das Publikum und verleihen dem Salzburger Adventsingen eine weitere unverwechselbare Note. Er bleibt dem Salzburger Adventsingen bis zu seinem Tod im Jahre 1973 treu. Immer mehr Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden auf das Salzburger Adventsingen aufmerksam. Das bis zu seiner Gründung im Jahre 1946 nicht existente Genre „Adventsingen“ wird zum Synonym für zahlreiche weitere Veranstaltungen ähnlichen Formats. | + | Doch auch dieser Veranstaltungsort wird rasch zu klein. [[1952]] übersiedelt man daher in die [[Aula Academica]] der [[Universität Salzburg]]. [[Karl Heinrich Waggerl]] (* [[1897]]; † [[1973]]) hat sein Debüt und liest zum ersten Mal die "''Kleinen Christkindlgeschichten''“. Seine heiter-besinnlichen Lesungen begeistern das Publikum und verleihen dem Salzburger Adventsingen eine weitere unverwechselbare Note. Er bleibt dem Salzburger Adventsingen bis zu seinem Tod im Jahre 1973 treu. Immer mehr Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden auf das Salzburger Adventsingen aufmerksam. Das bis zu seiner Gründung im Jahre 1946 nicht existente Genre "Adventsingen“ wird zum Synonym für zahlreiche weitere Veranstaltungen ähnlichen Formats. |
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| | === Erstmals im Großen Festspielhaus === | | === Erstmals im Großen Festspielhaus === |
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| | Tobias Reiser d. J. übernimmt die Leitung des Salzburger Heimatwerks und des Salzburger Adventsingens. Er ist bestrebt, dieses wertvolle Erbe verantwortungsvoll und behutsam weiterzuentwickeln. Ab [[1980]] finden unter Einbindung vom Bühnenbildner [[Siegwulf Turek]] größere Veränderungen in Bühnengestaltung, Lichtregie und Programmatik statt. Das Salzburger Adventsingen entwickelt sich zu einem szenischen Oratorium mit eindrucksvollen Parallelen und Bindungen vom biblischen Geschehen zur Gegenwart. Tobias Reiser d. J. verleiht dem Salzburger Adventsingen ein neues, künstlerisch anspruchsvolles Profil. Unter seiner Leitung entwickelt sich das Salzburger Adventsingen von zwölf Aufführungen im Jahre 1974 auf bis zu 18 ausverkauften Aufführungen jährlich. | | Tobias Reiser d. J. übernimmt die Leitung des Salzburger Heimatwerks und des Salzburger Adventsingens. Er ist bestrebt, dieses wertvolle Erbe verantwortungsvoll und behutsam weiterzuentwickeln. Ab [[1980]] finden unter Einbindung vom Bühnenbildner [[Siegwulf Turek]] größere Veränderungen in Bühnengestaltung, Lichtregie und Programmatik statt. Das Salzburger Adventsingen entwickelt sich zu einem szenischen Oratorium mit eindrucksvollen Parallelen und Bindungen vom biblischen Geschehen zur Gegenwart. Tobias Reiser d. J. verleiht dem Salzburger Adventsingen ein neues, künstlerisch anspruchsvolles Profil. Unter seiner Leitung entwickelt sich das Salzburger Adventsingen von zwölf Aufführungen im Jahre 1974 auf bis zu 18 ausverkauften Aufführungen jährlich. |
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| − | [[1996]] feierte das Salzburger Heimatwerk mit dem Salzburger Adventsingen sein 50-jähriges Jubiläum. Das szenische Oratorium „''Es ward der Engel Gabriel''“ wird mit Kompositionen von Wilhelm Keller zum Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Tobias Reiser d.J., welcher 1999 unerwartet im 53. Lebensjahr verstirbt. | + | [[1996]] feierte das Salzburger Heimatwerk mit dem Salzburger Adventsingen sein 50-jähriges Jubiläum. Das szenische Oratorium "''Es ward der Engel Gabriel''“ wird mit Kompositionen von Wilhelm Keller zum Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Tobias Reiser d.J., welcher 1999 unerwartet im 53. Lebensjahr verstirbt. |
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| | === Hans Köhl übernimmt die künstlerische Leitung === | | === Hans Köhl übernimmt die künstlerische Leitung === |
| − | Hans Köhl und Stefan Sperr, die beiden langjährigen Weggefährten und Heimatwerk-Vorstandskollegen von Tobias Reiser d. J. übernehmen die Gesamtleitung des Salzburger Adventsingens, wobei Hans Köhl die Hauptverantwortung übertragen wird. Er setzt mit seinem künstlerischen Kollegium den Weg der behutsamen Weiterentwicklung auf hohem Qualitätsniveau fort. Denkansätze, wie das adventliche Geschehen in einen Handlungsrahmen vom Gründungsjahr 1946 zu setzen oder die Geschichte in einen soziokulturellen Kontext mit den Schöpfern des Salzburger Weihnachtsliedes „[[Stille Nacht! Heilige Nacht!]]“ zu bringen, werden in neuen szenisch-musikalischen Gesamtwerken realisiert. Sie werden vom Publikum begeistert aufgenommen. Trotz immer mehr werdender Mitbewerber-Adventsingen bleibt der Zustrom zum Salzburger Adventsingen mit jährlich rund 36 000 Gästen ungebrochen. Es ist das größte und bedeutendste Festival dieses Genres weltweit. Wurde in der Vergangenheit ein Werk über mehrere Jahre zur Aufführung gebracht, wird seit 2005 alljährlich ein neues oder grundlegend überarbeitetes Salzburger Adventsingen inszeniert. Dies ist eine enorme Herausforderung für Hans Köhl, sein künstlerisches Team und die rund 150 Mitwirkenden. Die Bemühungen werden vom internationalen Publikum jedoch mit jährlich zur Gänze ausverkauften Aufführungen entsprechend bestätigt und belohnt. | + | Hans Köhl und Stefan Sperr, die beiden langjährigen Weggefährten und Heimatwerk-Vorstandskollegen von Tobias Reiser d. J. übernehmen die Gesamtleitung des Salzburger Adventsingens, wobei Hans Köhl die Hauptverantwortung übertragen wird. Er setzt mit seinem künstlerischen Kollegium den Weg der behutsamen Weiterentwicklung auf hohem Qualitätsniveau fort. Denkansätze, wie das adventliche Geschehen in einen Handlungsrahmen vom Gründungsjahr 1946 zu setzen oder die Geschichte in einen soziokulturellen Kontext mit den Schöpfern des Salzburger Weihnachtsliedes "[[Stille Nacht! Heilige Nacht!]]“ zu bringen, werden in neuen szenisch-musikalischen Gesamtwerken realisiert. Sie werden vom Publikum begeistert aufgenommen. Trotz immer mehr werdender Mitbewerber-Adventsingen bleibt der Zustrom zum Salzburger Adventsingen mit jährlich rund 36 000 Gästen ungebrochen. Es ist das größte und bedeutendste Festival dieses Genres weltweit. Wurde in der Vergangenheit ein Werk über mehrere Jahre zur Aufführung gebracht, wird seit 2005 alljährlich ein neues oder grundlegend überarbeitetes Salzburger Adventsingen inszeniert. Dies ist eine enorme Herausforderung für Hans Köhl, sein künstlerisches Team und die rund 150 Mitwirkenden. Die Bemühungen werden vom internationalen Publikum jedoch mit jährlich zur Gänze ausverkauften Aufführungen entsprechend bestätigt und belohnt. |
| | [[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen.jpeg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen 2012]] | | [[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen.jpeg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen 2012]] |
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| | * 1946: Erstes adventliches Singen und Musizieren von Tobi Reiser mit Freunden für Bekannte im Gesellschafterheim am Salzburger Rudolfskai | | * 1946: Erstes adventliches Singen und Musizieren von Tobi Reiser mit Freunden für Bekannte im Gesellschafterheim am Salzburger Rudolfskai |
| | * 1950: Erstes offizielles Salzburger Adventsingen im Kaisersaal der Salzburger Residenz | | * 1950: Erstes offizielles Salzburger Adventsingen im Kaisersaal der Salzburger Residenz |
| − | * 1952: Aus Platzmangel Übersiedlung in die Aula der Salzburger Universität. Karl Heinrich Waggerl wird zur unverwechselbaren „Stimme“ des Salzburger Adventsingens | + | * 1952: Aus Platzmangel Übersiedlung in die Aula der Salzburger Universität. Karl Heinrich Waggerl wird zur unverwechselbaren "Stimme“ des Salzburger Adventsingens |
| | * 1960: Das Salzburger Adventsingen findet im neu erbauten großen Salzburger Festspielhaus eine feste Bleibe. | | * 1960: Das Salzburger Adventsingen findet im neu erbauten großen Salzburger Festspielhaus eine feste Bleibe. |
| | * [[1963]]: Erste Einbindung einer Kantate vom Komponisten Anton Dawidowicz in das bis dahin volksmusikalisch geprägte Geschehen. | | * [[1963]]: Erste Einbindung einer Kantate vom Komponisten Anton Dawidowicz in das bis dahin volksmusikalisch geprägte Geschehen. |
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| | * 1980: Das Salzburger Adventsingen erhält durch seine inhaltliche und optische Gestaltung eine neue künstlerische Qualität. Siegwulf Turek wird prägend für Bühnengestaltung und Lichtregie. | | * 1980: Das Salzburger Adventsingen erhält durch seine inhaltliche und optische Gestaltung eine neue künstlerische Qualität. Siegwulf Turek wird prägend für Bühnengestaltung und Lichtregie. |
| | * [[1983]]: Der Gewandmeister der Salzburger Festspiele, [[Hellmuth Hölzl]] kreiert in der Nachfolge von Herma Friedl neue Kostümbilder für das Adventsingen. | | * [[1983]]: Der Gewandmeister der Salzburger Festspiele, [[Hellmuth Hölzl]] kreiert in der Nachfolge von Herma Friedl neue Kostümbilder für das Adventsingen. |
| − | * [[1986]]: Das szenische Oratorium „''A Liacht is aufkemma''“ wird zu einem umfassend szenisch-musikalisch durchkomponierten Gesamtwerk neuen Prädikates. | + | * [[1986]]: Das szenische Oratorium "''A Liacht is aufkemma''“ wird zu einem umfassend szenisch-musikalisch durchkomponierten Gesamtwerk neuen Prädikates. |
| − | * [[1989]]: Tobias Reiser d. J. erarbeitet ein weiteres großes künstlerisches Gesamtwerk mit dem Titel „''Sonst bliebe es ein Traum''“. Erstmals wird die Musik von [[Klemens Vereno]] komponiert. | + | * [[1989]]: Tobias Reiser d. J. erarbeitet ein weiteres großes künstlerisches Gesamtwerk mit dem Titel "''Sonst bliebe es ein Traum''“. Erstmals wird die Musik von [[Klemens Vereno]] komponiert. |
| − | * [[1996]]: Zum 50-jährigen Jubiläum erarbeitet Tobias Reiser d. J. mit Wilhelm Keller ein neues Oratorium mit dem Titel „''Es ward der Engel Gabriel''“ | + | * [[1996]]: Zum 50-jährigen Jubiläum erarbeitet Tobias Reiser d. J. mit Wilhelm Keller ein neues Oratorium mit dem Titel "''Es ward der Engel Gabriel''“ |
| − | * 1999: Das Oratorium „''Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht''“ bildet den Abschluss des umfangreichen künstlerischen Vermächtnisses von Prof. Tobias Reiser d. J. Die Kompositionen stammen von Shane Woodborne. Am [[18. Dezember]], nach den Abschlussarbeiten der erfolgreichen Aufführungen stirbt Tobias Reiser d. J. plötzlich und unerwartet. | + | * 1999: Das Oratorium "''Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht''“ bildet den Abschluss des umfangreichen künstlerischen Vermächtnisses von Prof. Tobias Reiser d. J. Die Kompositionen stammen von Shane Woodborne. Am [[18. Dezember]], nach den Abschlussarbeiten der erfolgreichen Aufführungen stirbt Tobias Reiser d. J. plötzlich und unerwartet. |
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| | === 21. Jahrhundert === | | === 21. Jahrhundert === |
| | * [[2000]]: Unter der neuen Verantwortlichkeit von Hans Köhl wird das letzte Oratorium von Tobias Reiser mit den künstlerischen Weggefährten nochmals zur Aufführung gebracht. | | * [[2000]]: Unter der neuen Verantwortlichkeit von Hans Köhl wird das letzte Oratorium von Tobias Reiser mit den künstlerischen Weggefährten nochmals zur Aufführung gebracht. |
| − | * [[2001]]: Ein neues Werk mit dem Titel „''Siehe, ich bin des Herrn Magd''“ wird in Zusammenarbeit von Hans Köhl mit [[Josef Radauer junior]], [[Shane Woodborne]], [[Charly Rabanser]], Alfred Kröll und [[Hans Stadler]] erarbeitet. Der Bühnenbildner Dietmar Solt und der Dirigent [[Herbert Böck]] sind neu im künstlerischen Team. | + | * [[2001]]: Ein neues Werk mit dem Titel "''Siehe, ich bin des Herrn Magd''“ wird in Zusammenarbeit von Hans Köhl mit [[Josef Radauer junior]], [[Shane Woodborne]], [[Charly Rabanser]], Alfred Kröll und [[Hans Stadler]] erarbeitet. Der Bühnenbildner Dietmar Solt und der Dirigent [[Herbert Böck]] sind neu im künstlerischen Team. |
| − | * [[2003]]: In Zusammenarbeit mit den Textautoren Uli Brée und Charly Rabanser sowie dem Komponisten [[Peter Wesenauer]] entsteht ein neues Salzburger Adventsingen mit dem Titel „''… denn Gott ist die Liebe''“. | + | * [[2003]]: In Zusammenarbeit mit den Textautoren Uli Brée und Charly Rabanser sowie dem Komponisten [[Peter Wesenauer]] entsteht ein neues Salzburger Adventsingen mit dem Titel "''… denn Gott ist die Liebe''“. |
| | [[Datei:Maria und Elisabeth.jpeg|thumb|Maria und Elisabeth]] | | [[Datei:Maria und Elisabeth.jpeg|thumb|Maria und Elisabeth]] |
| − | * [[2005]]: „''Sonst bliebe es ein Traum''“, ein Werk von Tobias Reiser d. J. und Klemens Vereno wird in einer Neuinszenierung zu einem großen Publikumserfolg. | + | * [[2005]]: "''Sonst bliebe es ein Traum''“, ein Werk von Tobias Reiser d. J. und Klemens Vereno wird in einer Neuinszenierung zu einem großen Publikumserfolg. |
| − | * [[2006]]: Zum 60-jährigen Jubiläum vom Salzburger Adventsingen entsteht ein neues Werk mit dem Titel „''Jetzt fangen wir zum Singen an''“. Es führt thematisch in das Gründungsjahr 1946 zurück. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. Zugunsten der von [[Karlheinz Böhm]] gegründeten Organisation „Menschen für Menschen“ wird ein Jubiläums-Galaabend von zahlreichen namhaften Künstlern unentgeltlich bestritten. | + | * [[2006]]: Zum 60-jährigen Jubiläum vom Salzburger Adventsingen entsteht ein neues Werk mit dem Titel "''Jetzt fangen wir zum Singen an''“. Es führt thematisch in das Gründungsjahr 1946 zurück. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. Zugunsten der von [[Karlheinz Böhm]] gegründeten Organisation "Menschen für Menschen“ wird ein Jubiläums-Galaabend von zahlreichen namhaften Künstlern unentgeltlich bestritten. |
| − | * [[2007]]: Das letzte Werk von Tobias Reiser d. Ä. „''Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht''“ wird von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne überarbeitet und in einer neuen Fassung zur Aufführung gebracht. | + | * [[2007]]: Das letzte Werk von Tobias Reiser d. Ä. "''Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht''“ wird von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne überarbeitet und in einer neuen Fassung zur Aufführung gebracht. |
| − | * [[2008]]: Zum Jubiläum „190 Jahre Stille Nacht“ entsteht ein neues Salzburger Adventsingen. Die biblische Geschichte von Maria und Josef wird in Bezug zur Entstehungsgeschichte des weltberühmten Weihnachtsliedes gestellt. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. | + | * [[2008]]: Zum Jubiläum "190 Jahre Stille Nacht“ entsteht ein neues Salzburger Adventsingen. Die biblische Geschichte von Maria und Josef wird in Bezug zur Entstehungsgeschichte des weltberühmten Weihnachtsliedes gestellt. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. |
| − | * [[2009]]: In Anlehnung an die Programme von 2001 und 2002 wird unter der Gesamtgestaltung von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne ein neues Werk mit dem Titel „Maria“ geschaffen. | + | * [[2009]]: In Anlehnung an die Programme von 2001 und 2002 wird unter der Gesamtgestaltung von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne ein neues Werk mit dem Titel "Maria“ geschaffen. |
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| − | * [[2010]]: „''Wer klopfet an''“, ist der Titel eines neuen Werkes, bei dem die Problematik von Obdachlosen und Herbergssuchenden der Gegenwart mit dem adventlichen Geschehen in Beziehung gebracht wird. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: [[Veronika Pernthaner]], Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt. [[Datei:2018_SalzburgerAdventsingen_AufGehtsBeiDenHirtenkindern_c_SalzburgerAdventsingen_Neumayr.jpg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens]] | + | * [[2010]]: "''Wer klopfet an''“, ist der Titel eines neuen Werkes, bei dem die Problematik von Obdachlosen und Herbergssuchenden der Gegenwart mit dem adventlichen Geschehen in Beziehung gebracht wird. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: [[Veronika Pernthaner]], Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt. [[Datei:2018_SalzburgerAdventsingen_AufGehtsBeiDenHirtenkindern_c_SalzburgerAdventsingen_Neumayr.jpg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens]] |
| − | * [[2011]]: „''Der Stern''“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt, | + | * [[2011]]: "''Der Stern''“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt, |
| − | * [[2012]]: Nach sieben Jahren erfährt das Werk „''Sonst bliebe es ein Traum''“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: [[Caroline Richards]], Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt | + | * [[2012]]: Nach sieben Jahren erfährt das Werk "''Sonst bliebe es ein Traum''“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: [[Caroline Richards]], Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt |
| − | * [[2013]]: „''Sehnsucht''“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers [[Johann Weyringer]] als Bühnenbildprojektionen erlebbar. | + | * [[2013]]: "''Sehnsucht''“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers [[Johann Weyringer]] als Bühnenbildprojektionen erlebbar. |
| − | * [[2014]]: „''Der Sterngucker''“: Beim Salzburger Adventsingen 2014 lauscht ein Sterngucker in die Stille dieses unendlichen Sternenhimmels hinein, um mit Gott, dem Schöpfer allen Seins vertraut zu werden. Bei seinen Betrachtungen zieht ihn das adventliche Geschehen um Maria und Josef immer wieder in den Bann. Der Sterngucker erlebt, wie die Hirten von einem geheimnisvollen Stern geblendet und umstrahlt werden, wenn ihnen der Engel die freudige Botschaft vom Glanz des Herrn verkündet. | + | * [[2014]]: "''Der Sterngucker''“: Beim Salzburger Adventsingen 2014 lauscht ein Sterngucker in die Stille dieses unendlichen Sternenhimmels hinein, um mit Gott, dem Schöpfer allen Seins vertraut zu werden. Bei seinen Betrachtungen zieht ihn das adventliche Geschehen um Maria und Josef immer wieder in den Bann. Der Sterngucker erlebt, wie die Hirten von einem geheimnisvollen Stern geblendet und umstrahlt werden, wenn ihnen der Engel die freudige Botschaft vom Glanz des Herrn verkündet. |
| − | * [[2015]]: „''Schnee in Bethlehem''”: Dieses Salzburger Adventsingen erinnert mit einer märchenhaften Geschichte an vergangene, glückselige Abende der Kindheit. An Abende, da uns die Großmutter ihre uralte, von Generation zu Generation mündlich überlieferte Adventsgeschichte erzählt. Denn „es war einmal”, dass Maria einen zarten, herb würzigen Quendel und honigduftendes Labkraut für die Krippe sammelte und „es begab sich”, dass es in Bethlehem in jener Nacht nach langer, langer Zeit wieder einmal schneite. Alles erstarrte in der winterlichen Kälte. Einzig eine zartrosa Heckenblüte verkündete neue Hoffnung, neues Leben ... | + | * [[2015]]: "''Schnee in Bethlehem''”: Dieses Salzburger Adventsingen erinnert mit einer märchenhaften Geschichte an vergangene, glückselige Abende der Kindheit. An Abende, da uns die Großmutter ihre uralte, von Generation zu Generation mündlich überlieferte Adventsgeschichte erzählt. Denn "es war einmal”, dass Maria einen zarten, herb würzigen Quendel und honigduftendes Labkraut für die Krippe sammelte und "es begab sich”, dass es in Bethlehem in jener Nacht nach langer, langer Zeit wieder einmal schneite. Alles erstarrte in der winterlichen Kälte. Einzig eine zartrosa Heckenblüte verkündete neue Hoffnung, neues Leben ... |
| − | *[[2016]]: „''Gib uns Frieden''“: Das Salzburger Adventsingen kehrt im Jubiläumsjahr 2016 unter dem Titel „''Gib uns Frieden''“ thematisch zu seinen Anfängen zurück. Vor 70 Jahren entstand eine Idee, getragen von sehnsuchtsvoller Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Welt. Diesem Gedanken von Tobi Reiser d. Ä. folgte die Geburtsstunde des Salzburger Adventsingens. | + | *[[2016]]: "''Gib uns Frieden''“: Das Salzburger Adventsingen kehrt im Jubiläumsjahr 2016 unter dem Titel "''Gib uns Frieden''“ thematisch zu seinen Anfängen zurück. Vor 70 Jahren entstand eine Idee, getragen von sehnsuchtsvoller Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Welt. Diesem Gedanken von Tobi Reiser d. Ä. folgte die Geburtsstunde des Salzburger Adventsingens. |
| − | *[[2017]]: „''Der blinde Hirte''“: Bei diesem Salzburger Adventsingen spielt ein blinder Hirte eine zentrale Rolle. Er weiß um die Prophezeiungen von Micha und Jesaja aus dem Alten Testament und ahnt die nahende Ankunft des Erlösers. Durch die Blindheit sind seine anderen Sinne besonders geschärft, es scheint, als könne er Gedanken lesen, Bilder und Botschaften wahrnehmen, die uns Sehenden verborgen bleiben. Der blinde Hirte wird von jungen Hirtinnen und Hirten begleitet. Gemeinsam begegnen sie Maria und Josef und erleben die Ankunft des Erlösers auf besonders eindrucksvolle Weise. | + | *[[2017]]: "''Der blinde Hirte''“: Bei diesem Salzburger Adventsingen spielt ein blinder Hirte eine zentrale Rolle. Er weiß um die Prophezeiungen von Micha und Jesaja aus dem Alten Testament und ahnt die nahende Ankunft des Erlösers. Durch die Blindheit sind seine anderen Sinne besonders geschärft, es scheint, als könne er Gedanken lesen, Bilder und Botschaften wahrnehmen, die uns Sehenden verborgen bleiben. Der blinde Hirte wird von jungen Hirtinnen und Hirten begleitet. Gemeinsam begegnen sie Maria und Josef und erleben die Ankunft des Erlösers auf besonders eindrucksvolle Weise. |
| − | *[[2018]]: „''Stille Nacht''“: Mit dem Salzburger Jubiläums Adventsingen 2018 wird die Entstehungsgeschichte von „Stille Nacht“ im geschichtlichen Kontext jener Zeit erlebbar. Es ist eine dankbare Reverenz an [[Joseph Mohr]] und [[Franz Xaver Gruber]] für ihr Lied, das uns allen zum Geschenk wurde. | + | *[[2018]]: "''Stille Nacht''“: Mit dem Salzburger Jubiläums Adventsingen 2018 wird die Entstehungsgeschichte von "Stille Nacht“ im geschichtlichen Kontext jener Zeit erlebbar. Es ist eine dankbare Reverenz an [[Joseph Mohr]] und [[Franz Xaver Gruber]] für ihr Lied, das uns allen zum Geschenk wurde. |
| − | *[[2019]]: „''Der Sterngucker''“ Der Sterngucker ist ein einsamer, alter Eigenbrötler, der sich zeitlebens als lediger Knecht am Bergbauernhof seines Bruders verdingt. Sein ganzer Stolz ist ein bescheidenes, selbst eingerichtetes „Observatorium“ in einer kleinen Hütte, von dem er so oft wie möglich in die Unendlichkeit des Sternenhimmels eintaucht. Gemeinsam mit dem kleinen Enkelkind des bereits verstorbenen Bruders lauschen sie in die Stille des unendlichen Universums, um mit Gott, dem Schöpfer allen Seins vertraut zu werden. Es handelt sich dabei um die komplett überarbeitete Wiederaufnahme des gleichnamigen Werkes aus 2014. | + | *[[2019]]: "''Der Sterngucker''“ Der Sterngucker ist ein einsamer, alter Eigenbrötler, der sich zeitlebens als lediger Knecht am Bergbauernhof seines Bruders verdingt. Sein ganzer Stolz ist ein bescheidenes, selbst eingerichtetes "Observatorium“ in einer kleinen Hütte, von dem er so oft wie möglich in die Unendlichkeit des Sternenhimmels eintaucht. Gemeinsam mit dem kleinen Enkelkind des bereits verstorbenen Bruders lauschen sie in die Stille des unendlichen Universums, um mit Gott, dem Schöpfer allen Seins vertraut zu werden. Es handelt sich dabei um die komplett überarbeitete Wiederaufnahme des gleichnamigen Werkes aus 2014. |
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| − | *[[2020]]: Die geplante Produktion „''Fürchte Dich nicht!''" wird im September 2020 wegen [[Covid-19]] auf das Jahr 2021 verschoben. Das Risiko eines Millionenverlusts im Falle einer kurzfristigen Absage sei zu hoch, begründeten die Veranstalter die Absage in diesem Jahr. Mehr als drei Viertel der 36 000 Tickets für die für heuer geplanten Veranstaltungen waren bereits vor dem Corona-Shutdown im März verkauft worden. Den Abgang von einer halben Million Euro hätte man irgendwie stemmen können und müssen. So viel wird nun auch die Abwicklung der Absage kosten. Ausschlaggebend für die Entscheidung seien die neuen Verschärfungen für Veranstaltungen sowie die Unsicherheit, wann es zu weiteren Einschränkungen kommen könnte. Es gebe einfach keine Planungssicherheit mehr. Hinzu komme, dass man eventuell mit einer deutschen Reisewarnung für Österreich rechnen müsse. "55 Prozent unserer Besucher kommen aber aus Deutschland." Eine kurzfristige Absage eine Woche vor der Premiere wäre organisatorisch nicht zu bewältigen und würde bis zu einer Million Euro kosten. Daher sei das Risiko einfach zu hoch gewesen. Eine vom Heimatwerk angestrebte Ausfallshaftung, bei der Heimatwerk, Stadt und Land Salzburg jeweils ein Drittel getragen hätten, ist nicht zustande gekommen. | + | *[[2020]]: Die geplante Produktion "''Fürchte Dich nicht!''" wird im September 2020 wegen [[Covid-19]] auf das Jahr 2021 verschoben. Das Risiko eines Millionenverlusts im Falle einer kurzfristigen Absage sei zu hoch, begründeten die Veranstalter die Absage in diesem Jahr. Mehr als drei Viertel der 36 000 Tickets für die für heuer geplanten Veranstaltungen waren bereits vor dem Corona-Shutdown im März verkauft worden. Den Abgang von einer halben Million Euro hätte man irgendwie stemmen können und müssen. So viel wird nun auch die Abwicklung der Absage kosten. Ausschlaggebend für die Entscheidung seien die neuen Verschärfungen für Veranstaltungen sowie die Unsicherheit, wann es zu weiteren Einschränkungen kommen könnte. Es gebe einfach keine Planungssicherheit mehr. Hinzu komme, dass man eventuell mit einer deutschen Reisewarnung für Österreich rechnen müsse. "55 Prozent unserer Besucher kommen aber aus Deutschland." Eine kurzfristige Absage eine Woche vor der Premiere wäre organisatorisch nicht zu bewältigen und würde bis zu einer Million Euro kosten. Daher sei das Risiko einfach zu hoch gewesen. Eine vom Heimatwerk angestrebte Ausfallshaftung, bei der Heimatwerk, Stadt und Land Salzburg jeweils ein Drittel getragen hätten, ist nicht zustande gekommen. |
| | * [[2021]]: Impfkritische und schwangere [[Simone Vierlinger]], Darstellerin seit [[2008]], u. a. die letzten Jahre als "Maria", darf nicht auftreten. Der Leiter des "Salzburger Adventsingens", Hans Köhl, spricht von einer logischen Entscheidung, auch zum Schutz der schwangeren Sängerin.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/kultur/salzburger-adventsingen-impfkritische-und-schwangere-maria-darf-nicht-auftreten-109404982 www.sn.at/salzburg/kultur], "Salzburger Adventsingen: Impfkritische und schwangere Maria darf nicht auftreten", 13. September 2021</ref> | | * [[2021]]: Impfkritische und schwangere [[Simone Vierlinger]], Darstellerin seit [[2008]], u. a. die letzten Jahre als "Maria", darf nicht auftreten. Der Leiter des "Salzburger Adventsingens", Hans Köhl, spricht von einer logischen Entscheidung, auch zum Schutz der schwangeren Sängerin.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/kultur/salzburger-adventsingen-impfkritische-und-schwangere-maria-darf-nicht-auftreten-109404982 www.sn.at/salzburg/kultur], "Salzburger Adventsingen: Impfkritische und schwangere Maria darf nicht auftreten", 13. September 2021</ref> |
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| | ==CD-Produktionen des Salzburger Adventsingens (Label: Salzburger Heimatwerk)== | | ==CD-Produktionen des Salzburger Adventsingens (Label: Salzburger Heimatwerk)== |
| − | [[Datei:2017 DerBlindeHirte.jpg|thumb|CD-Cover „Der blinde Hirte“]] | + | [[Datei:2017 DerBlindeHirte.jpg|thumb|CD-Cover "Der blinde Hirte“]] |
| | * Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht ''(2000)'' | | * Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht ''(2000)'' |
| | * Salzburger Adventblasen ''(2000)'' | | * Salzburger Adventblasen ''(2000)'' |
| | * Siehe, ich bin des Herrn Magd ''(2002)'' | | * Siehe, ich bin des Herrn Magd ''(2002)'' |
| | * Jetzt fangen wir zum Singen an ''(2002)'' | | * Jetzt fangen wir zum Singen an ''(2002)'' |
| − | [[Datei:2018_CD_StilleNacht.jpg|thumb|CD-Cover „Stille Nacht“, | + | [[Datei:2018_CD_StilleNacht.jpg|thumb|CD-Cover "Stille Nacht“, |
| | Salzburger Jubiläums Adventsingen 2018]] | | Salzburger Jubiläums Adventsingen 2018]] |
| | * Denn Gott ist die Liebe ''(2004)'' | | * Denn Gott ist die Liebe ''(2004)'' |