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Mit dem Reisefest wollte die Familie Fischwenger ihren Kunden, Freunden und Bekannten aber nicht nur ihr neues Firmenareal vorstellen. Es gab noch ein besonderes Ereignis. Auf dem großzügigen Garagenvorplatz stand neben einem historischen Reisebus der Marke Setra S 6 aus dem Jahr 1955 und einem modernen Setra-Reisebus noch ein drittes Fahrzeug, zunächst noch eingehüllt ganz in weiß. Um 11 Uhr ließ man dann die Hüllen fallen – nein, es war nur eine, damit jetzt keine Missverständnisse aufkommen. Zum Vorschein kam der neueste Reisebus.  
 
Mit dem Reisefest wollte die Familie Fischwenger ihren Kunden, Freunden und Bekannten aber nicht nur ihr neues Firmenareal vorstellen. Es gab noch ein besonderes Ereignis. Auf dem großzügigen Garagenvorplatz stand neben einem historischen Reisebus der Marke Setra S 6 aus dem Jahr 1955 und einem modernen Setra-Reisebus noch ein drittes Fahrzeug, zunächst noch eingehüllt ganz in weiß. Um 11 Uhr ließ man dann die Hüllen fallen – nein, es war nur eine, damit jetzt keine Missverständnisse aufkommen. Zum Vorschein kam der neueste Reisebus.  
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Der Neueste in zweierlei Hinsicht: einerseits der neueste Reisebus im Fuhrpark des Unternehmens, andererseits der derzeit technisch modernste Reisebus der Firma Setra, ein S 515 HD für 49 Reisegäste, ausgestattet mit dem letzten Stand der Technik und Sicherheit. Der Vertreter von Setra, Alfred Forthuber, meinte in seinen Grußworten, „Zukunft braucht Herkunft“,  ein Ausspruch, der von Odo Marquard,  einem deutschen Philosoph, stammt. Und, so Forthuber, beides sei im Familienunternehmen Fischwenger zu finden. Mit diesem neuen Reisebus, der so viel kostete, wie ein Einfamilienhaus, setzt Familie Fischwenger einen Schritt in die Zukunft des Fortbestands des Unternehmens, „…für weitere 40 Jahre“.  
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Der Neueste in zweierlei Hinsicht: einerseits der neueste Reisebus im Fuhrpark des Unternehmens, andererseits der derzeit technisch modernste Reisebus der Firma Setra, ein S 515 HD für 49 Reisegäste, ausgestattet mit dem letzten Stand der Technik und Sicherheit. Der Vertreter von Setra, Alfred Forthuber, meinte in seinen Grußworten, "Zukunft braucht Herkunft“,  ein Ausspruch, der von Odo Marquard,  einem deutschen Philosoph, stammt. Und, so Forthuber, beides sei im Familienunternehmen Fischwenger zu finden. Mit diesem neuen Reisebus, der so viel kostete, wie ein Einfamilienhaus, setzt Familie Fischwenger einen Schritt in die Zukunft des Fortbestands des Unternehmens, "…für weitere 40 Jahre“.  
    
[[Bürgermeister der Marktgemeinde Straßwalchen|Bürgermeister]] [[Fritz Kreil]] drückte in seinen Worten seine Freude aus, dass sich Familie Fischwenger zu dem Schritt des großzügigen Neubaus ihrer Firmenzentrale entschieden hatte und so den Standort zukunftsorientiert sichern möchte.  
 
[[Bürgermeister der Marktgemeinde Straßwalchen|Bürgermeister]] [[Fritz Kreil]] drückte in seinen Worten seine Freude aus, dass sich Familie Fischwenger zu dem Schritt des großzügigen Neubaus ihrer Firmenzentrale entschieden hatte und so den Standort zukunftsorientiert sichern möchte.  
    
===Brieftaubenverein Burgfriedbote 503 schickte zwei weiße Tauben nach…===
 
===Brieftaubenverein Burgfriedbote 503 schickte zwei weiße Tauben nach…===
Pfarrer GR Kan. Mag. [[Norbert Nauthe]] nahm dann die Segnung, zunächst des neuen Reisebusses, dann aller neuen Räumlichkeiten vor.  Im Anschluss an den Segnungsakt wurden zwei weiße Tauben des [[Brieftaubenverein Burgfriedbote 503|Brieftaubenvereins „Burgfriedbote 503“]] fliegen gelassen.  Wie weit sie wohl fliegen? [[Josef Huber|Josef „Sepp“ Huber]], Obmann des Vereins, erklärte, dass eine Taube schon bis Brüssel geflogen war.  
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Pfarrer GR Kan. Mag. [[Norbert Nauthe]] nahm dann die Segnung, zunächst des neuen Reisebusses, dann aller neuen Räumlichkeiten vor.  Im Anschluss an den Segnungsakt wurden zwei weiße Tauben des [[Brieftaubenverein Burgfriedbote 503|Brieftaubenvereins "Burgfriedbote 503“]] fliegen gelassen.  Wie weit sie wohl fliegen? [[Josef Huber|Josef "Sepp“ Huber]], Obmann des Vereins, erklärte, dass eine Taube schon bis Brüssel geflogen war.  
 
   
 
   
Der Brieftaubenverein „Burgfriedbote 503“ hat übrigens sein Einsatzlokal für seine wöchentlichen Einsatzflüge auf dem Fischwenger-Gelände. Wenngleich natürlich nicht direkt bei der Busgarage, so aber doch in Sichtweite von diesem. Vielleicht dachte ja Familie Fischwenger bei ihrem Entgegenkommen, dem Brieftaubenverein auf ihrem Grundstück das Einsatzlokal errichten zu lassen, dass im Fall von Stromausfall die Kommunikation mit Hotels usw. per Brieftauben aufrechterhalten werden könnte?
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Der Brieftaubenverein "Burgfriedbote 503“ hat übrigens sein Einsatzlokal für seine wöchentlichen Einsatzflüge auf dem Fischwenger-Gelände. Wenngleich natürlich nicht direkt bei der Busgarage, so aber doch in Sichtweite von diesem. Vielleicht dachte ja Familie Fischwenger bei ihrem Entgegenkommen, dem Brieftaubenverein auf ihrem Grundstück das Einsatzlokal errichten zu lassen, dass im Fall von Stromausfall die Kommunikation mit Hotels usw. per Brieftauben aufrechterhalten werden könnte?
    
Der neue, alte Bürgermeister der Marktgemeinde Straßwalchen, Fritz Kreil, mag wohl auch so seine Überlegungen gehabt haben, als er sich nach dem offiziellen Teil hinter das Steuer des historischen Setra S 6 setzte. Mit 20 Sitzplätzen wären genug Plätze für seine Fraktionsmitglieder. Nur die Farbe des Busses – blau – müsste geändert werden – auf schwarz.
 
Der neue, alte Bürgermeister der Marktgemeinde Straßwalchen, Fritz Kreil, mag wohl auch so seine Überlegungen gehabt haben, als er sich nach dem offiziellen Teil hinter das Steuer des historischen Setra S 6 setzte. Mit 20 Sitzplätzen wären genug Plätze für seine Fraktionsmitglieder. Nur die Farbe des Busses – blau – müsste geändert werden – auf schwarz.