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Es wurde zunächst in Form eines hölzernen [[Bildstock]]es um [[1890]] im Gedenken an den [[Liefering]]er Mäzen und Innungsmeister [[Peter Pfenninger]] erbaut. Im Jahr [[1985]] wurde es unter Wiederverwendung des alten und damals restaurierten Bildes von [[Hanns Rabitsch]] neu gestaltet. Er ersetzte das hölzerne "Marterl" durch einen steinernen Gedenkstein aus weißem [[Untersberger Marmor]].  
 
Es wurde zunächst in Form eines hölzernen [[Bildstock]]es um [[1890]] im Gedenken an den [[Liefering]]er Mäzen und Innungsmeister [[Peter Pfenninger]] erbaut. Im Jahr [[1985]] wurde es unter Wiederverwendung des alten und damals restaurierten Bildes von [[Hanns Rabitsch]] neu gestaltet. Er ersetzte das hölzerne "Marterl" durch einen steinernen Gedenkstein aus weißem [[Untersberger Marmor]].  
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Der Stein trägt heute die Aufschrift ''Gewidmet von der [[Peter Pfenninger Schenkung Liefering]] 1985''“ und trägt auch das Wappen der Peter Pfenninger Schenkung.
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Der Stein trägt heute die Aufschrift "''Gewidmet von der [[Peter Pfenninger Schenkung Liefering]] 1985''“ und trägt auch das Wappen der Peter Pfenninger Schenkung.
    
Bis 2014 stand dort auch die [[Kastanie am Aiglhof]], ein [[Naturdenkmal]]. In der Gründerzeit ein äußerst beleibter "Modebaum" wurde dieser Baum offensichtlich bereits 1890 zur Einweihung des hölzernen Gedenksteines neben diesem  gepflanzt und besaß bei der Fällung ein Alter von etwa 130 Jahren.
 
Bis 2014 stand dort auch die [[Kastanie am Aiglhof]], ein [[Naturdenkmal]]. In der Gründerzeit ein äußerst beleibter "Modebaum" wurde dieser Baum offensichtlich bereits 1890 zur Einweihung des hölzernen Gedenksteines neben diesem  gepflanzt und besaß bei der Fällung ein Alter von etwa 130 Jahren.