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Am [[29. August]] [[1999]] wurde sie zur Äbtissin gewählt. Seit zehn Jahren war ihr die Heranbildung des klösterlichen Nachwuchses anvertraut. Auch das Amt der Museumskustodin hatte sie ausgeübt.  
 
Am [[29. August]] [[1999]] wurde sie zur Äbtissin gewählt. Seit zehn Jahren war ihr die Heranbildung des klösterlichen Nachwuchses anvertraut. Auch das Amt der Museumskustodin hatte sie ausgeübt.  
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Als äbtlichen Wahlspruch erkor sie das wegweisende Wort ''„Vias Domini parare“'' (''den Weg des Herrn bereiten''). In ihrem Wappen teilt ein Weg die beiden Felder, die den Fisch als Christussymbol und eine Öllampe als Zeichen wacher Bereitschaft zeigen.  
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Als äbtlichen Wahlspruch erkor sie das wegweisende Wort ''"Vias Domini parare“'' (''den Weg des Herrn bereiten''). In ihrem Wappen teilt ein Weg die beiden Felder, die den Fisch als Christussymbol und eine Öllampe als Zeichen wacher Bereitschaft zeigen.  
    
Mutter Perpetua ließ wichtige Renovierungs- und Adaptierungsarbeiten vornehmen und ein besonderes Anliegen war waren ihr der neue, schlichte Volksaltar und Ambo in der Chorkapelle.
 
Mutter Perpetua ließ wichtige Renovierungs- und Adaptierungsarbeiten vornehmen und ein besonderes Anliegen war waren ihr der neue, schlichte Volksaltar und Ambo in der Chorkapelle.