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Es als Bildband zu bezeichnen trifft ebenso nicht ganz zu wie es als Geschichts- oder Geschichtenbuch einzuordnen. Es ist von jedem etwas und in der Gesamtheit ein gutes Buch. Dafür sorgen [[Gerhard Ammerer]] als Universitätsprofessor am Fachbereich Geschichte der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] und Patricia Thurner, die als Fotografin und Liebhaberin der Region eine breite Palette an bildlichen Eindrücken beisteuert.
 
Es als Bildband zu bezeichnen trifft ebenso nicht ganz zu wie es als Geschichts- oder Geschichtenbuch einzuordnen. Es ist von jedem etwas und in der Gesamtheit ein gutes Buch. Dafür sorgen [[Gerhard Ammerer]] als Universitätsprofessor am Fachbereich Geschichte der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] und Patricia Thurner, die als Fotografin und Liebhaberin der Region eine breite Palette an bildlichen Eindrücken beisteuert.
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Die Menschen, die in diesem Buch portraitiert werden, sind ganz unterschiedlich, von bekannt wie Alfred Jaklitsch, dem Gründer der Gruppe „Die Seer“ über Philipp Schwarz, dem Marketing-Fachmann, der nun die berühmten Goiserer-Maßschuhe in Handarbeit herstellt bis hin zu Mikela und Patrick Endl, Hüttenwirte auf 1 738 m ü. A. mit drei Kleinkindern. Zwölf Personen sind es zwischen dem Grundlsee und [[Bad Ischl]]. Und über das, was dazwischen liegt, berichtet Ammerer Geschichtliches, manch Bekanntes, aber auch Unbekanntes wie von der Entstehung der Operette „Im Weißen Rößl “ oder über das Steinhauen von Schleifsteinen in Gosau.
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Die Menschen, die in diesem Buch portraitiert werden, sind ganz unterschiedlich, von bekannt wie Alfred Jaklitsch, dem Gründer der Gruppe "Die Seer“ über Philipp Schwarz, dem Marketing-Fachmann, der nun die berühmten Goiserer-Maßschuhe in Handarbeit herstellt bis hin zu Mikela und Patrick Endl, Hüttenwirte auf 1 738 m ü. A. mit drei Kleinkindern. Zwölf Personen sind es zwischen dem Grundlsee und [[Bad Ischl]]. Und über das, was dazwischen liegt, berichtet Ammerer Geschichtliches, manch Bekanntes, aber auch Unbekanntes wie von der Entstehung der Operette "Im Weißen Rößl “ oder über das Steinhauen von Schleifsteinen in Gosau.
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Im Kapitel „Mit dem Herzen sehen“ beschreibt Thurner ihre Bilder, in denen sie auch Stimmungen zeigen möchte. Da naturgemäß jeder Mensch unterschiedliche Stimmungsbilder mehr oder weniger bevorzugt, wird wohl für jeden Leser sein Bild darunter sein. Bei manchen Aufnahmen habe ich das Gefühl, sie hätten noch ein wenig „stimmungsvoller“ nachbearbeitet werden können. Aber, wie geschrieben, jeder hat da seine persönlichen Vorlieben. Jedenfalls gibt es Bilder von Winter grau in grau über einen Fährmann, dessen Gesicht für den Betrachter im „Dunklen“ bleibt bis hin zu frühlingserwachenden Wiesen mit blühenden Obstbäumen.  
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Im Kapitel "Mit dem Herzen sehen“ beschreibt Thurner ihre Bilder, in denen sie auch Stimmungen zeigen möchte. Da naturgemäß jeder Mensch unterschiedliche Stimmungsbilder mehr oder weniger bevorzugt, wird wohl für jeden Leser sein Bild darunter sein. Bei manchen Aufnahmen habe ich das Gefühl, sie hätten noch ein wenig "stimmungsvoller“ nachbearbeitet werden können. Aber, wie geschrieben, jeder hat da seine persönlichen Vorlieben. Jedenfalls gibt es Bilder von Winter grau in grau über einen Fährmann, dessen Gesicht für den Betrachter im "Dunklen“ bleibt bis hin zu frühlingserwachenden Wiesen mit blühenden Obstbäumen.  
    
==Rezension 2==
 
==Rezension 2==