Im Riesengebirge zwischen [[Tschechien]] und [[Polen]] entstand dafür die [[Schlesien|schlesische]] Bezeichnung "Moazagotl" (Matz'ens Gottlieb), die durch [[Segelflug|Segelflieger]] verbreitet wurde. Sie kommen am häufigsten bei Bewölkung orographischen Ursprungs vor (auch Föhnwolke, Föhnschiffchen oder Föhnfisch genannt), wenn die Luft über den Bergen angehoben und dadurch abgekühlt wird (Leewellen). In diesem Fall sind sie auch bei starkem Wind ortsfest, d. h. die Luft strömt durch die (scheinbar ortsfeste) Wolke hindurch. Sie zeigen stehende Wellen in den atmosphärischen Strömungen an. Deshalb werden sie gern von Segelfliegern angeflogen und zum Höhengewinn genutzt. | Im Riesengebirge zwischen [[Tschechien]] und [[Polen]] entstand dafür die [[Schlesien|schlesische]] Bezeichnung "Moazagotl" (Matz'ens Gottlieb), die durch [[Segelflug|Segelflieger]] verbreitet wurde. Sie kommen am häufigsten bei Bewölkung orographischen Ursprungs vor (auch Föhnwolke, Föhnschiffchen oder Föhnfisch genannt), wenn die Luft über den Bergen angehoben und dadurch abgekühlt wird (Leewellen). In diesem Fall sind sie auch bei starkem Wind ortsfest, d. h. die Luft strömt durch die (scheinbar ortsfeste) Wolke hindurch. Sie zeigen stehende Wellen in den atmosphärischen Strömungen an. Deshalb werden sie gern von Segelfliegern angeflogen und zum Höhengewinn genutzt. |