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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Die Leimühle ist schon im Urbar von St. Peter vor [[1500]] als „Morenpoint von der Leimühl“ verzeichnet. Die Kapelle ließ der Müllermeister Johann Fischwenger aus Opfergeld [[1874]] errichtete. Die Kapelle, in der früher auch Maiandachten abgehalten wurden, wurde zwischen [[1999]] und [[2001]] grundlegend renoviert
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Die Leimühle ist schon im Urbar von St. Peter vor [[1500]] als "Morenpoint von der Leimühl“ verzeichnet. Die Kapelle ließ der Müllermeister Johann Fischwenger aus Opfergeld [[1874]] errichtete. Die Kapelle, in der früher auch Maiandachten abgehalten wurden, wurde zwischen [[1999]] und [[2001]] grundlegend renoviert
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
 
Die Kapelle ist über einem rechteckigen Grundriss errichtet und weiß bemalt. Auf dem mit Holzschindeln gedeckten Dach sitzt über dem vorderen Bereich ein quadratisches Glockentürmchen, das ebenfalls mit Holzschindeln gedeckt ist. Der Eingangsbereich mit seiner einfachen Holztür ist mit Holzschindeln verschalt, ebenso das Giebeldreieck. Der Innenraum wird durch zwei rundbogige Fenster erleuchtet. Das Altarbild zeigt die Muttergottes mit Kind, eine Kopie jenes der Wallfahrtskirche Maria Dorfen nahe Erding bei München.  
 
Die Kapelle ist über einem rechteckigen Grundriss errichtet und weiß bemalt. Auf dem mit Holzschindeln gedeckten Dach sitzt über dem vorderen Bereich ein quadratisches Glockentürmchen, das ebenfalls mit Holzschindeln gedeckt ist. Der Eingangsbereich mit seiner einfachen Holztür ist mit Holzschindeln verschalt, ebenso das Giebeldreieck. Der Innenraum wird durch zwei rundbogige Fenster erleuchtet. Das Altarbild zeigt die Muttergottes mit Kind, eine Kopie jenes der Wallfahrtskirche Maria Dorfen nahe Erding bei München.