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==Heilwirkung für Haustiere==
 
==Heilwirkung für Haustiere==
Das Rhizom der Pflanze wurde früher als Medikament - in der richtigen Dosis (!) - gegen die Rotlauf der Schweine verwendet, also zum „Güllen“ bzw. „Güün“ der Tiere. Teilweise ist der Bestand kulturbedingt während des Mittelalters vergrößert worden. Vor allem das das Rhizom der Pflanze enthält Glycoside, nämlich das Helleborein und das Helleborin, (ein Narcoticum und Drasticum) und zudem das stark herzwirksame Hellebrin sowie weitere Alkaloide. Die gesamte Pflanze ist insgesamt '''äußerst''' giftig.
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Das Rhizom der Pflanze wurde früher als Medikament - in der richtigen Dosis (!) - gegen die Rotlauf der Schweine verwendet, also zum "Güllen“ bzw. "Güün“ der Tiere. Teilweise ist der Bestand kulturbedingt während des Mittelalters vergrößert worden. Vor allem das das Rhizom der Pflanze enthält Glycoside, nämlich das Helleborein und das Helleborin, (ein Narcoticum und Drasticum) und zudem das stark herzwirksame Hellebrin sowie weitere Alkaloide. Die gesamte Pflanze ist insgesamt '''äußerst''' giftig.
    
== Literatur und Quellen ==
 
== Literatur und Quellen ==