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[[1931]] wurde er Bezirkshauptmann von St. Johann im Pongau. 1933 trat er der [[Ständestaat|regime]]<nowiki>treuen</nowiki> [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] bei. Nach dem [[Anschluss]] wurde er von den [[NS|Nationalsozialisten]] außer Dienst gesetzt.
 
[[1931]] wurde er Bezirkshauptmann von St. Johann im Pongau. 1933 trat er der [[Ständestaat|regime]]<nowiki>treuen</nowiki> [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] bei. Nach dem [[Anschluss]] wurde er von den [[NS|Nationalsozialisten]] außer Dienst gesetzt.
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Franz Seywald wurde am 22. Juli 1944 zusammen mit dem Polizeijuristen [[Karl Biack]] vom Volksgerichtshof wegen „Gemeinschaftsabhörens ausländischer Sender und Weiterverbreitung von Feindnachrichten“ zum Tode verurteilt. Am 24. Juli 1944 wurde er in der Haftanstalt Salzburg erhängt aufgefunden.
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Franz Seywald wurde am 22. Juli 1944 zusammen mit dem Polizeijuristen [[Karl Biack]] vom Volksgerichtshof wegen "Gemeinschaftsabhörens ausländischer Sender und Weiterverbreitung von Feindnachrichten“ zum Tode verurteilt. Am 24. Juli 1944 wurde er in der Haftanstalt Salzburg erhängt aufgefunden.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==