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==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
===Vorgeschichte - Die Freizeitkicker Inter Tengling===
 
===Vorgeschichte - Die Freizeitkicker Inter Tengling===
In den frühen [[1960er]]-Jahren gab es in der noch im Entstehen befindlichen [[Taxham|Siedlung Taxham]], die heute bereits als eigenständiger Stadtteil genannt wird, weder Turnhallen noch Rasenplätze, die eine Sportausübung der hier ansässigen Bevölkerung ermöglicht hätten. Eine kleine Gruppe von sportinteressierten Taxhamern fand sich zusammen und gründete [[1965]] den Hobbyfußballclub „Inter Tengling“. Im Mittelpunkt der „Freizeitkicker“ standen damals Sport und Kameradschaft und noch lange nicht der Meisterschaftsfußball“. [[1967]] erwarb diese Gruppe von Amateurfußballern unter dem neuen Namen „Inter Salzburg“ und unter Mithilfe der ÖJB (Österreichische Jugendbewegung) einen kleinen Sportplatz und legte damit den Grundstein für die weitere Entwicklung des Hobby-Vereins zum Profifußballklub.
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In den frühen [[1960er]]-Jahren gab es in der noch im Entstehen befindlichen [[Taxham|Siedlung Taxham]], die heute bereits als eigenständiger Stadtteil genannt wird, weder Turnhallen noch Rasenplätze, die eine Sportausübung der hier ansässigen Bevölkerung ermöglicht hätten. Eine kleine Gruppe von sportinteressierten Taxhamern fand sich zusammen und gründete [[1965]] den Hobbyfußballclub "Inter Tengling“. Im Mittelpunkt der "Freizeitkicker“ standen damals Sport und Kameradschaft und noch lange nicht der Meisterschaftsfußball“. [[1967]] erwarb diese Gruppe von Amateurfußballern unter dem neuen Namen "Inter Salzburg“ und unter Mithilfe der ÖJB (Österreichische Jugendbewegung) einen kleinen Sportplatz und legte damit den Grundstein für die weitere Entwicklung des Hobby-Vereins zum Profifußballklub.
    
===Gründung und Aufstieg der Union Edelweiß Taxham===
 
===Gründung und Aufstieg der Union Edelweiß Taxham===
Im September [[1968]] entschlossen sich [[Franz Spann]] in seiner Funktion als Landesobmann der ÖJB Salzburg und der Landessekretär Richard Unger aus Taxham, gemeinsam mit den Herren Prucher, Johann Iwanoff, Johann Zaunrieth und OAR Ing. Walter Hofer, die bereits bestehende Mannschaft von „Inter Salzburg“ erneut als Verein unter dem Namen „Union Edelweiß Taxham“ beim [[Salzburger Fußball-Verband]] anzumelden. Bereits 1967 erfolgte eine Anmeldung, welche jedoch wegen Nichtaufnahme der sportlichen Tätigkeit im Juni 1968 amtlich gelöscht worden war. Mit der offiziellen Gründung des Vereins wurden auch die Klubfarben mit Grün und Weiß festgelegt.  
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Im September [[1968]] entschlossen sich [[Franz Spann]] in seiner Funktion als Landesobmann der ÖJB Salzburg und der Landessekretär Richard Unger aus Taxham, gemeinsam mit den Herren Prucher, Johann Iwanoff, Johann Zaunrieth und OAR Ing. Walter Hofer, die bereits bestehende Mannschaft von "Inter Salzburg“ erneut als Verein unter dem Namen "Union Edelweiß Taxham“ beim [[Salzburger Fußball-Verband]] anzumelden. Bereits 1967 erfolgte eine Anmeldung, welche jedoch wegen Nichtaufnahme der sportlichen Tätigkeit im Juni 1968 amtlich gelöscht worden war. Mit der offiziellen Gründung des Vereins wurden auch die Klubfarben mit Grün und Weiß festgelegt.  
    
In der [[Fußballtabellen 1970/71|Saison 1970/71]], dem Spieljahr, in dem der spätere große Konkurrent Austria Salzburg seinen ersten Vizemeistertitel in der Nationalliga holte, erfolgte in der [[3. Klasse A]] der Einstieg in die Meisterschaft des SFV. Bereits [[Fußballtabellen 1972/73|1972/73]] gewannen die Taxhamer mit elf Punkten vor dem [[SV Kuchl]] den Meistertitel der letzten Salzburger Spielklasse und stiegen in die [[2. Klasse Nord]] auf. Im selben Jahr wurde der kleine Fußballplatz der Taxhamer zu einer Sportanlage ausgebaut und eröffnet.  
 
In der [[Fußballtabellen 1970/71|Saison 1970/71]], dem Spieljahr, in dem der spätere große Konkurrent Austria Salzburg seinen ersten Vizemeistertitel in der Nationalliga holte, erfolgte in der [[3. Klasse A]] der Einstieg in die Meisterschaft des SFV. Bereits [[Fußballtabellen 1972/73|1972/73]] gewannen die Taxhamer mit elf Punkten vor dem [[SV Kuchl]] den Meistertitel der letzten Salzburger Spielklasse und stiegen in die [[2. Klasse Nord]] auf. Im selben Jahr wurde der kleine Fußballplatz der Taxhamer zu einer Sportanlage ausgebaut und eröffnet.  
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===Umbenennung in USV Salzburg und Aufstieg in die 2. Bundesliga===
 
===Umbenennung in USV Salzburg und Aufstieg in die 2. Bundesliga===
Im Sommer [[1983]] sahen sich die Vereinsverantwortlichen in Taxham veranlasst, den etwas rustikal klingenden Gründungsnamen abzulegen und tauften den gesamten, mittlerweile auf sechs Sektionen (Fußball, Gymnastik, Orientierungslauf, Tennis, Rad-Schi-Langlauf und Tischtennis) angewachsenen Sportverein in „Union Sportverein (USV) Salzburg“ um.  
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Im Sommer [[1983]] sahen sich die Vereinsverantwortlichen in Taxham veranlasst, den etwas rustikal klingenden Gründungsnamen abzulegen und tauften den gesamten, mittlerweile auf sechs Sektionen (Fußball, Gymnastik, Orientierungslauf, Tennis, Rad-Schi-Langlauf und Tischtennis) angewachsenen Sportverein in "Union Sportverein (USV) Salzburg“ um.  
    
In der Regionalliga West stieg der USV Salzburg zuerst mit einem 6. Platz ein, feierte aber in der [[Fußballtabellen 1983/84|Folgesaison 1983/84]] bereits den Meistertitel vor SC Austria Lustenau. Mit diesem bis dahin größten Erfolg in der Vereinsgeschichte, schaffte Taxham es innerhalb von 15 Jahren seit der Vereinsgründung aus der letzten Amateurklasse bis in die damalige 2. Bundesliga.
 
In der Regionalliga West stieg der USV Salzburg zuerst mit einem 6. Platz ein, feierte aber in der [[Fußballtabellen 1983/84|Folgesaison 1983/84]] bereits den Meistertitel vor SC Austria Lustenau. Mit diesem bis dahin größten Erfolg in der Vereinsgeschichte, schaffte Taxham es innerhalb von 15 Jahren seit der Vereinsgründung aus der letzten Amateurklasse bis in die damalige 2. Bundesliga.
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In der zweithöchsten Spielstufe Österreichs belegte der USV Salzburg [[Fußballtabellen 1984/85|1984/85]] mit Spielern wie Romeo Traxler und Lehenbauer unter 16 Vereinen den 11. Platz und musste nur auf Grund einer Bundesligareform (Reduktion der beiden obersten Ligen auf je 12 Vereine) den Abstieg hinnehmen. Trotzdem war der USV zu dieser Zeit hinter Erstliga-Absteiger Austria Salzburg und Erstliga-Aufsteiger [[SAK 1914]] bereits die dritte Kraft im Bundesland. Der Wiederaufstieg gelang den Unionsportlern [[Fußballtabellen 1985/86|1985/86]] mit 11 Zählern Vorsprung auf den VfB Hohenems.
 
In der zweithöchsten Spielstufe Österreichs belegte der USV Salzburg [[Fußballtabellen 1984/85|1984/85]] mit Spielern wie Romeo Traxler und Lehenbauer unter 16 Vereinen den 11. Platz und musste nur auf Grund einer Bundesligareform (Reduktion der beiden obersten Ligen auf je 12 Vereine) den Abstieg hinnehmen. Trotzdem war der USV zu dieser Zeit hinter Erstliga-Absteiger Austria Salzburg und Erstliga-Aufsteiger [[SAK 1914]] bereits die dritte Kraft im Bundesland. Der Wiederaufstieg gelang den Unionsportlern [[Fußballtabellen 1985/86|1985/86]] mit 11 Zählern Vorsprung auf den VfB Hohenems.
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Wieder zurück in der 2. Division, zeigte man unter dem neuem Sponsornamen „USV System-Standbau Salzburg“, gute Ergebnisse in der mit 12 Vereinen ausgetragenen Herbstmeisterschaft und konnte sich im Mittelfeld der Tabelle platzieren. An eine Qualifikation für das Mittlere Play-Off, in der die vier letzten der ersten und die vier besten Teams der zweiten Bundesliga die Auf- und Absteiger ausspielten, war in diesem Spieljahr aber nicht zu denken. Schlussendlich belegte der USV im Unteren Play-Off unter acht Vereinen den vierten Platz und wurde durch den Abstieg des SAK 1914 endgültig zum zweiten Aushängeschild des Bundeslandes hinter Austria Salzburg.
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Wieder zurück in der 2. Division, zeigte man unter dem neuem Sponsornamen "USV System-Standbau Salzburg“, gute Ergebnisse in der mit 12 Vereinen ausgetragenen Herbstmeisterschaft und konnte sich im Mittelfeld der Tabelle platzieren. An eine Qualifikation für das Mittlere Play-Off, in der die vier letzten der ersten und die vier besten Teams der zweiten Bundesliga die Auf- und Absteiger ausspielten, war in diesem Spieljahr aber nicht zu denken. Schlussendlich belegte der USV im Unteren Play-Off unter acht Vereinen den vierten Platz und wurde durch den Abstieg des SAK 1914 endgültig zum zweiten Aushängeschild des Bundeslandes hinter Austria Salzburg.
    
===Die großen Jahre des FC Salzburg===
 
===Die großen Jahre des FC Salzburg===
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====Die Bundesligaderbies gegen Austria Salzburg====
 
====Die Bundesligaderbies gegen Austria Salzburg====
Die besten Spiele lieferte der grün-weiße FC vor allem gegen den violett-weißen Stadtkonkurrenten [[SV Austria Salzburg]] ab. Im ersten Derby am [[23. August]] [[1988]] feierten die Taxhamer, bei denen viele ehemalige Austria-Spieler wie [[Hans-Peter Berger senior|Hans-Peter Berger]] und [[Gerhard Perlak senior]] das Mannschaftsgerippe bildeten, vor einem für die damaligen Zweitligaverhältnisse enorm stark besuchten Spiel einen 5:3 Erfolg über die [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]]er. Die Tore für den FC schossen Gerhard Perlak senior, [[Wolfgang Auer]], [[Edmond Tomic|Edmond Tomić]] und [[Peter Schneider]]. Das Rückrundenspiel am [[22. Oktober]] [[1988]] wurde ebenfalls im [[Lehener Stadion]] ausgespielt und vom FC Salzburg durch Tore von Reinmayer und Auer mit 2:1 gewonnen. Damit blieb die Salzburger Austria gegen ihren „kleinen Bruder“ sieg- und punktelos und der FC Salzburg war erstmals für kurze Zeit die Nummer 1 im Bundesland. Allerdings hatten die Taxhamer von jeher mit dem Umstand zu kämpfen, dass sie von den Salzburger Fans als Emporkömmling ohne Geschichte gemieden wurden, während die damals finanzschwache Austria mit ihrer langen Tradition auch in der zweiten Liga ihre Fans hinter sich wusste. Trotzdem wich man von der vereinseigenen Anlage in Taxham immer öfter ins Lehener Stadion aus, auch wenn manches Match von gerade mal 800 Fans besucht wurde.  
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Die besten Spiele lieferte der grün-weiße FC vor allem gegen den violett-weißen Stadtkonkurrenten [[SV Austria Salzburg]] ab. Im ersten Derby am [[23. August]] [[1988]] feierten die Taxhamer, bei denen viele ehemalige Austria-Spieler wie [[Hans-Peter Berger senior|Hans-Peter Berger]] und [[Gerhard Perlak senior]] das Mannschaftsgerippe bildeten, vor einem für die damaligen Zweitligaverhältnisse enorm stark besuchten Spiel einen 5:3 Erfolg über die [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]]er. Die Tore für den FC schossen Gerhard Perlak senior, [[Wolfgang Auer]], [[Edmond Tomic|Edmond Tomić]] und [[Peter Schneider]]. Das Rückrundenspiel am [[22. Oktober]] [[1988]] wurde ebenfalls im [[Lehener Stadion]] ausgespielt und vom FC Salzburg durch Tore von Reinmayer und Auer mit 2:1 gewonnen. Damit blieb die Salzburger Austria gegen ihren "kleinen Bruder“ sieg- und punktelos und der FC Salzburg war erstmals für kurze Zeit die Nummer 1 im Bundesland. Allerdings hatten die Taxhamer von jeher mit dem Umstand zu kämpfen, dass sie von den Salzburger Fans als Emporkömmling ohne Geschichte gemieden wurden, während die damals finanzschwache Austria mit ihrer langen Tradition auch in der zweiten Liga ihre Fans hinter sich wusste. Trotzdem wich man von der vereinseigenen Anlage in Taxham immer öfter ins Lehener Stadion aus, auch wenn manches Match von gerade mal 800 Fans besucht wurde.  
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Um die Kräfte in Salzburg zu bündeln und den Fans in absehbarer Zeit wieder Erstligafußball bieten zu können versuchten die Vereinsverantwortlichen der Salzburger Austria dem FC Bluna eine Fusion zum „FC Austria Taxham“ schmackhaft zu machen. Von Seiten des FC Salzburg wurde diese jedoch rigoros abgelehnt, wohl auch deshalb, weil man in Taxham offensichtlich der Meinung war, auf lange Sicht sowieso die Nummer Eins in Salzburg zu werden. Diese Überzeugung drückte sich z. B. in der Aussage von Werner Roither, dem damaligen Marketingleiter des Vereins aus, die lautete: ''„Wir können es locker erwarten, dass wir zur Nummer eins werden, weil's die Austria finanziell nicht oder nur ganz schwer packen wird".
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Um die Kräfte in Salzburg zu bündeln und den Fans in absehbarer Zeit wieder Erstligafußball bieten zu können versuchten die Vereinsverantwortlichen der Salzburger Austria dem FC Bluna eine Fusion zum "FC Austria Taxham“ schmackhaft zu machen. Von Seiten des FC Salzburg wurde diese jedoch rigoros abgelehnt, wohl auch deshalb, weil man in Taxham offensichtlich der Meinung war, auf lange Sicht sowieso die Nummer Eins in Salzburg zu werden. Diese Überzeugung drückte sich z. B. in der Aussage von Werner Roither, dem damaligen Marketingleiter des Vereins aus, die lautete: ''"Wir können es locker erwarten, dass wir zur Nummer eins werden, weil's die Austria finanziell nicht oder nur ganz schwer packen wird".
    
====Der knapp verfehlte Aufstieg in die 1. Bundesliga====
 
====Der knapp verfehlte Aufstieg in die 1. Bundesliga====
 
In den letzten Runden spitzte sich der Kampf um die Qualifikationsplätze immer mehr zu. Der FC Salzburg verpflichtete mit Paul Perstling vom österreichischen Rekordmeister Rapid Wien einen starken und technisch versierten Mittelfeldspieler und wahrte mit einem 4:1-Sieg gegen VfB Union Mödling die Chance auf die Aufstiegsrunde, während die Austria mit einem torlosen Remis beim SV Stockerau ihre Chancen auf den Aufstieg reduzierte. Mit diesem Erfolg standen Edmond Tomic, der im Sommer vom SV Spittal/Drau von Trainer Roither zu den Taxhamern geholt wurde und beim FC die meisten Tore schoss, Reinmayr und Co. am Sprung zur Aufstiegsrunde in die 1. Division.  
 
In den letzten Runden spitzte sich der Kampf um die Qualifikationsplätze immer mehr zu. Der FC Salzburg verpflichtete mit Paul Perstling vom österreichischen Rekordmeister Rapid Wien einen starken und technisch versierten Mittelfeldspieler und wahrte mit einem 4:1-Sieg gegen VfB Union Mödling die Chance auf die Aufstiegsrunde, während die Austria mit einem torlosen Remis beim SV Stockerau ihre Chancen auf den Aufstieg reduzierte. Mit diesem Erfolg standen Edmond Tomic, der im Sommer vom SV Spittal/Drau von Trainer Roither zu den Taxhamern geholt wurde und beim FC die meisten Tore schoss, Reinmayr und Co. am Sprung zur Aufstiegsrunde in die 1. Division.  
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Dann kam das Spiel gegen DSV Alpine. Bis drei Minuten vor Schluss führten die Salzburger und waren damit fix in der Aufstiegsrunde, als ein Glücksschuss des Donawitzer Spielers Stablhofer die Aufstiegsträume vorerst auf Eis legte. Im letzten Spiel gegen FC Giesswein Kufstein vergaben die Taxhamer kurz vor Schluss den entscheidenden Matchball gegen den Konkurrenten und verfehlten bei Punktegleichheit schließlich um ein ''einziges'' Tor den heiß ersehnten Aufstieg. Zeitgleich feierte die damals totgesagte Austria mit ihrem gefürchteten Stürmerduo [[Srecko Kurbasa|Srecko „Felix“ Kurbasa]] und [[Hans Krankl]] den ersten Schritt zur Rückkehr in die oberste Liga.  
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Dann kam das Spiel gegen DSV Alpine. Bis drei Minuten vor Schluss führten die Salzburger und waren damit fix in der Aufstiegsrunde, als ein Glücksschuss des Donawitzer Spielers Stablhofer die Aufstiegsträume vorerst auf Eis legte. Im letzten Spiel gegen FC Giesswein Kufstein vergaben die Taxhamer kurz vor Schluss den entscheidenden Matchball gegen den Konkurrenten und verfehlten bei Punktegleichheit schließlich um ein ''einziges'' Tor den heiß ersehnten Aufstieg. Zeitgleich feierte die damals totgesagte Austria mit ihrem gefürchteten Stürmerduo [[Srecko Kurbasa|Srecko "Felix“ Kurbasa]] und [[Hans Krankl]] den ersten Schritt zur Rückkehr in die oberste Liga.  
    
In der Frühjahrssaison hatten viele Leistungssträger der Herbstmeisterschaft mit Formschwankungen (Reinmayr, Novokmet) oder mit Verletzungen (Eder, Auer) zu kämpfen und der knapp verpasste Aufstieg schien den Spielern auch nicht so leicht aus den Köpfen zu gehen. Des Weiteren musste der FC Salzburg, der als Führender in die Untere Play-Off gestartet war, die damals übliche Punktehalbierung nach dem Herbstdurchgang über sich ergehen lassen, wodurch der komfortable Vorsprung von 10 Punkten auf den Zweitplatzierten auf fünf Punkte schrumpfte. Profitieren konnte davon der SV Stockerau, der über die gesamte Saison gerechnet drei Punkte weniger holte, sich durch die Punkteteilung in der Endtabelle jedoch knapp vor Salzburg platzieren konnte. Die Taxhamer belegten schlussendlich den 6. Rang im Abstiegs-Play-Off und verließen die zweite Spielstufe wieder in Richtung Regionalliga.  
 
In der Frühjahrssaison hatten viele Leistungssträger der Herbstmeisterschaft mit Formschwankungen (Reinmayr, Novokmet) oder mit Verletzungen (Eder, Auer) zu kämpfen und der knapp verpasste Aufstieg schien den Spielern auch nicht so leicht aus den Köpfen zu gehen. Des Weiteren musste der FC Salzburg, der als Führender in die Untere Play-Off gestartet war, die damals übliche Punktehalbierung nach dem Herbstdurchgang über sich ergehen lassen, wodurch der komfortable Vorsprung von 10 Punkten auf den Zweitplatzierten auf fünf Punkte schrumpfte. Profitieren konnte davon der SV Stockerau, der über die gesamte Saison gerechnet drei Punkte weniger holte, sich durch die Punkteteilung in der Endtabelle jedoch knapp vor Salzburg platzieren konnte. Die Taxhamer belegten schlussendlich den 6. Rang im Abstiegs-Play-Off und verließen die zweite Spielstufe wieder in Richtung Regionalliga.