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Er war Absolvent des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, wo er [[1913]] zum Doktor der Philosophie promovierte. Ab [[1912]] war er k.u.k. Bibliothekar an der [[Fideikommiss]]-Bibliothek des Kaiserhauses.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/klosterneuburg-st-martin/01-19/?pg=128 Taufbuch der Pfarre Klosterneuburg-St. Martin, Band XIX, S. 122.]</ref> [[1921]] promovierte er zum Doktor der Rechtswissenschaften und wechselte ins Unterrichtsministerium, wo er maßgeblich am Konkordat mitarbeitete. [[1936]] wurde er Referatsleiter für kirchenpolitische Angelegenheiten. Nach seiner Entlassung [[1938]] half er den österreichischen Diözesen bei der Einrichtung von Finanzkammern. Die Beitragsordung der Kirche, aber auch die Diözesan- und Pfarrkirchenräte sind seiner Initiative zu verdanken.
 
Er war Absolvent des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, wo er [[1913]] zum Doktor der Philosophie promovierte. Ab [[1912]] war er k.u.k. Bibliothekar an der [[Fideikommiss]]-Bibliothek des Kaiserhauses.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/klosterneuburg-st-martin/01-19/?pg=128 Taufbuch der Pfarre Klosterneuburg-St. Martin, Band XIX, S. 122.]</ref> [[1921]] promovierte er zum Doktor der Rechtswissenschaften und wechselte ins Unterrichtsministerium, wo er maßgeblich am Konkordat mitarbeitete. [[1936]] wurde er Referatsleiter für kirchenpolitische Angelegenheiten. Nach seiner Entlassung [[1938]] half er den österreichischen Diözesen bei der Einrichtung von Finanzkammern. Die Beitragsordung der Kirche, aber auch die Diözesan- und Pfarrkirchenräte sind seiner Initiative zu verdanken.
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Vom [[27. April]] [[1945]] bis zum [[20. Dezember]] [[1945]]<ref>[https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_64369/index.shtml www.parlament.gv.at]</ref> war DDr. Hefel in der provisorischen Regierung Renner Unterstaatssekretär für Kultus im „Staatsamt für Volksaufklärung, für Unterricht und Erziehung und für Kultusangelegenheiten“,<ref>[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1945_1_0/1945_1_0.pdf StGBl. 1, Nr. 2 vom 1. Mai 1945]</ref> ab August 1945 als Sektionschef.
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Vom [[27. April]] [[1945]] bis zum [[20. Dezember]] [[1945]]<ref>[https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_64369/index.shtml www.parlament.gv.at]</ref> war DDr. Hefel in der provisorischen Regierung Renner Unterstaatssekretär für Kultus im "Staatsamt für Volksaufklärung, für Unterricht und Erziehung und für Kultusangelegenheiten“,<ref>[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1945_1_0/1945_1_0.pdf StGBl. 1, Nr. 2 vom 1. Mai 1945]</ref> ab August 1945 als Sektionschef.
    
Am [[15. Juli]] [[1949]] übernahm er die Leitung des österreichischen Kulturinstitutes in Rom. Ende Juli [[1954]] wurde er pensioniert und übersiedelte nach Salzburg.
 
Am [[15. Juli]] [[1949]] übernahm er die Leitung des österreichischen Kulturinstitutes in Rom. Ende Juli [[1954]] wurde er pensioniert und übersiedelte nach Salzburg.