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[[Datei:Krimmler Achental.jpg|thumb|Letzte Station auf Salzburger Gebiet der Juden als [[Displaced Persons]]bei der so genannten [[Krimmler Judenflucht]] 1947 war das [[Krimmler Tauernhaus]] im [[Krimmler Achental]]]]
 
[[Datei:Krimmler Achental.jpg|thumb|Letzte Station auf Salzburger Gebiet der Juden als [[Displaced Persons]]bei der so genannten [[Krimmler Judenflucht]] 1947 war das [[Krimmler Tauernhaus]] im [[Krimmler Achental]]]]
 
Diese Unterdrückungsmaßnahmen hatten zur Folge, dass die jüdische Gemeinde in Salzburg nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] klein blieb.
 
Diese Unterdrückungsmaßnahmen hatten zur Folge, dass die jüdische Gemeinde in Salzburg nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] klein blieb.
Nach der Befreiung aus den Konzentrationslagern entstanden in Stadt und Land Salzburg mehrere Siedlungen jüdischer »Displaced Persons«. Es kam zur [[Krimmler Judenflucht]]. In Salzburg bildete sich ein jüdisches Komitee. Die ersten der befreiten Juden wurden im [[Sigmundsstollen]] (im [[Mönchsberg]]) in einer zum bombensicheren Bunker ausgebauten Bergfestung untergebracht. Gleichzeitig entstand in Bad Gastein ein Lager von versprengten jüdischen KZ-Überlebenden.
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Nach der Befreiung aus den Konzentrationslagern entstanden in Stadt und Land Salzburg mehrere Siedlungen jüdischer »Displaced Persons«. Es kam zur [[Krimmler Judenflucht]], der seit einigen Jahren im Rahmen des [[Alpine Peace Crossing]] gedacht wird. In Salzburg bildete sich ein jüdisches Komitee. Die ersten der befreiten Juden wurden im [[Sigmundsstollen]] (im [[Mönchsberg]]) in einer zum bombensicheren Bunker ausgebauten Bergfestung untergebracht. Gleichzeitig entstand in Bad Gastein ein Lager von versprengten jüdischen KZ-Überlebenden.
    
[[1953]] wurde die [[Israelitische Kultusgemeinde Salzburg]] neu gegründet. 1990 lebten ca. 100 Juden in Stadt und Land Salzburg.
 
[[1953]] wurde die [[Israelitische Kultusgemeinde Salzburg]] neu gegründet. 1990 lebten ca. 100 Juden in Stadt und Land Salzburg.
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