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Der '''Hochwasserschutz Golling''' kostete 15,6 Millionen Euro (Stand 2011).

== Allgemeines ==
Rund eintausend Bürger der Marktgemeinde [[Golling]] im südlichen [[Tennengau]] leben in einem Überschwemmungsbecken östlich der [[Salzach]]. Beim [[Hochwasser]] im August [[2002]] war es für sie eine Katastrophe, da das gesamte Überschwemmungsbecken, rund 30 Hektar, überflutet worden war.

Seither wurden in den Ortsteilen [[Torren]], [[Salzachsiedlung (Golling)|Salzachsiedlung]] und [[Obergäu]] Hochwasserschutzmaßnahmen realisiert.

Von den Kosten 15,6 Millionen Euro übernahm die Gemeinde 2,5 Millionen, 13,1 Millionen Euro kamen vom Lebensmittelministerium (?).

== Quelle ==
* {{Quelle SW-SN|24. Juni 2011}}

[[Kategorie:Katastrophen]]
[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Golling]]