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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Die ehemalige Sommerresidenz des Fürsterzbischofs [[Leonhard von Keutschach]] wurde vom [[Salzburger Domkapitel]] an der Mautstation des bereits aus der [[Römer]]zeit bestehenden Nord-Süd-[[Handel (historisch)|Handelsweges]] errichtet. Mit dem Bau der Burg wurde mit der Wiedererrichtung des zuvor verfallenen Handelsweges im Jahre [[1235]] begonnen. Im [[15. Jahrhundert]] wurde die Anlage von [[Dompropst]] [[Burkhard II. von Weißpriach|Burkhard von Weißpriach]] und Fürsterzbischof [[Leonhard von Keutschach]] erweitert.
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Die ehemalige Sommerresidenz des Fürsterzbischofs [[Leonhard von Keutschach]] wurde vom [[Salzburger Domkapitel]] an der Mautstation des bereits aus der [[Römer]]zeit zeitweise bestehenden Nord-Süd-[[Handel (historisch)|Handelsweges]] errichtet. Mit dem Bau der Burg wurde nach der Wiedererrichtung des zuvor verfallenen Handelsweges im Jahre [[1235]] begonnen. Im [[15. Jahrhundert]] wurde die Anlage von [[Dompropst]] [[Burkhard II. von Weißpriach|Burkhard von Weißpriach]] und Fürsterzbischof [[Leonhard von Keutschach]] erweitert.
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Die Kapelle ist mit Fresken aus dem [[14. Jahrhundert]] und einem [[Gotik|gotischen]] Flügelaltar (um [[1455]]) ausgestattet.
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Die Burgkapelle ist mit Fresken aus dem [[14. Jahrhundert]] und einem [[Gotik|gotischen]] Flügelaltar (um [[1455]]) ausgestattet.
    
Bis [[1806]] verblieb die Burg im Besitz des Domkapitels, wurde dann aber Staatseigentum, und verfiel darauf zusehends. Sie wurde [[1832]] zur Ruine erklärt. [[1836]] erwarb [[Karl Graf Welsperg-Raitenau]] die Burgruine Mauterndorf, die er jedoch nach drei Jahren, ohne dem Verfall der Burg Einhalt geboten zu haben, wieder verkaufte. [[1894]] konnte mit dem preußischen Stabsarzt Dr. [[Hermann von Epenstein]] ein Käufer gewonnen werden, der die Anlage wieder restaurierte. Nach achtjähriger Arbeitszeit konnte die Burg unter großem finanziellen Aufwand fertiggestellt werden. Man war bemüht, alles noch vorhandene Alte zu erhalten. Der Neubau wurde weitgehend eine Rekonstruktion der ehemaligen Anlage.  
 
Bis [[1806]] verblieb die Burg im Besitz des Domkapitels, wurde dann aber Staatseigentum, und verfiel darauf zusehends. Sie wurde [[1832]] zur Ruine erklärt. [[1836]] erwarb [[Karl Graf Welsperg-Raitenau]] die Burgruine Mauterndorf, die er jedoch nach drei Jahren, ohne dem Verfall der Burg Einhalt geboten zu haben, wieder verkaufte. [[1894]] konnte mit dem preußischen Stabsarzt Dr. [[Hermann von Epenstein]] ein Käufer gewonnen werden, der die Anlage wieder restaurierte. Nach achtjähriger Arbeitszeit konnte die Burg unter großem finanziellen Aufwand fertiggestellt werden. Man war bemüht, alles noch vorhandene Alte zu erhalten. Der Neubau wurde weitgehend eine Rekonstruktion der ehemaligen Anlage.  
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