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Odilo, Sohn des Herzogs Gottfried von Schwaben, wurde [[736]] Herzog von Bayern, wo er im Zusammenwirken  mit dem päpstlichen Legaten und  Missionserzbischof Bonifatius vier kanonische Bistümer errichtete.
 
Odilo, Sohn des Herzogs Gottfried von Schwaben, wurde [[736]] Herzog von Bayern, wo er im Zusammenwirken  mit dem päpstlichen Legaten und  Missionserzbischof Bonifatius vier kanonische Bistümer errichtete.
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Von Papst Gregor III. umfassend bevollmächtigt, setzte Bonifatius in Absprache mit Herzog Odilo im Jahr [[739]] zuerst [[Johannes]] als Bischof des Bistums Salzburg ein. Erst nach dessen Installierung wurden Erenbert zum Bischof von [[Freising]] und Gaubald als Bischof von [[Regensburg]] ernannt. In [[Passau]] musste Bonifatius nachfolgend den vom Papst selbst geweihten und bereits amtierenden Bischof Vivilo anerkennen.  
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Von Papst Gregor III. umfassend bevollmächtigt, setzte Bonifatius in Absprache mit Herzog Odilo im Jahr [[739]] zuerst [[Johannes]] als Bischof des (nun kanonisch umschriebenen) Bistums Salzburg ein. Erst nach dessen Installierung wurden Erenbert zum Bischof von [[Freising]] und Gaubald als Bischof von [[Regensburg]] ernannt. In [[Passau]] musste Bonifatius nachfolgend den vom Papst selbst geweihten und bereits amtierenden Bischof Vivilo anerkennen.  
    
Aus dieser Reihenfolge leiten Historiker einen gewissen Vorrang ab, den Salzburg damals in Bayern inne hatte.
 
Aus dieser Reihenfolge leiten Historiker einen gewissen Vorrang ab, den Salzburg damals in Bayern inne hatte.
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