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| | ==Leben== | | ==Leben== |
| − | {{PAGENAME}} wuchs in Tamsweg im [[Lungau]] auf, wo sie bereits während ihrer Gymnasialzeit mit dem Schreiben begann. Unterstützt wurde sie von der [[Lungauer Kulturvereinigung]], insbesondere von dem damals in Tamsweg lebenden Wiener Schriftsteller Herbert Eisenreich. Von der Schule wurden Schülerlesungen organisiert, an der die angehende Literatin aktiv teilnahm. | + | {{PAGENAME}} wuchs in Tamsweg im [[Lungau]] auf, wo sie bereits während ihrer Gymnasialzeit mit dem Schreiben begann. Unterstützt wurde sie von der [[Lungauer Kulturvereinigung]], insbesondere von dem damals in Tamsweg lebenden Wiener Schriftsteller Herbert Eisenreich. Von der Schule wurden Schülerlesungen organisiert, an denen die angehende Literatin aktiv teilnahm. |
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| | 1976 übersiedelte sie für ihr Studium der Germanistik und Theologie an der [[Universität Salzburg]] in die [[Stadt Salzburg]]. Während ihrer Studienzeit veröffentlichte sie noch ein paar Mal schriftstellerische Werke, bevor eine längere Schaffenspause, bedingt durch ihre berufliche Tätigkeit, eintrat. 1998 begann sie wieder mit dem Schreiben und veröffentlichte mittlerweile drei Bücher. | | 1976 übersiedelte sie für ihr Studium der Germanistik und Theologie an der [[Universität Salzburg]] in die [[Stadt Salzburg]]. Während ihrer Studienzeit veröffentlichte sie noch ein paar Mal schriftstellerische Werke, bevor eine längere Schaffenspause, bedingt durch ihre berufliche Tätigkeit, eintrat. 1998 begann sie wieder mit dem Schreiben und veröffentlichte mittlerweile drei Bücher. |
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| | == Lesungen 2012 == | | == Lesungen 2012 == |
| | === 7. Mai 2012 === | | === 7. Mai 2012 === |
| − | Hart und zugleich heilsam kann es sein, zu den Ursprüngen zurückzukehren, die biographischen, historischen, existentiellen Quellen des Lebens zu hinterfragen und literarisch nachzuzeichnen. Was prägt und was trägt uns? Und wohin gehen wir? | + | Hart und zugleich heilsam kann es sein, zu den Ursprüngen zurückzukehren, die biographischen, historischen, existentiellen Quellen des Lebens zu hinterfragen und literarisch nachzuzeichnen. Was prägt und was trägt uns? Und wohin gehen wir? |
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| − | Für die beiden Salzburger Autorinnen [[Elisabeth Escher]] und Hermine Moser-Rohrer sind diese Fragen zentrale Themen ihrer Literatur. | + | Für die beiden Salzburger Autorinnen [[Elisabeth Escher]] und Hermine Moser-Rohrer sind diese Fragen zentrale Themen ihrer Literatur. |
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| | ===== „Der Fährmann“ ===== | | ===== „Der Fährmann“ ===== |
| − | In der Erzählung „Der Fährmann“ führt Hermine Moser-Rohrer die Zuhörer an die Grenze des Todes. Markus, schwerkrank, will den Zeitpunkt seines Sterbens selbst bestimmen, sein Sterben selbst gestalten, seine Schwester hilft ihm. Gemeinsam stellen sie sich der Erinnerung und der Ungewissheit. Was bleibt von dem, was wir wissen? Welchen Wert haben unsere Deutungen der Welt im Angesicht des Todes? | + | In der Erzählung „Der Fährmann“ führt Hermine Moser-Rohrer die Zuhörer an die Grenze des Todes. Markus, schwerkrank, will den Zeitpunkt seines Sterbens selbst bestimmen, sein Sterben selbst gestalten, seine Schwester hilft ihm. Gemeinsam stellen sie sich der Erinnerung und der Ungewissheit. Was bleibt von dem, was wir wissen? Welchen Wert haben unsere Deutungen der Welt im Angesicht des Todes? |
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| | ===== „Hannas schlafende Hunde“ ===== | | ===== „Hannas schlafende Hunde“ ===== |
| − | Für Elisabeth Escher, die neue Lyrik sowie Ausschnitte aus ihrem jüngsten Roman „Hannas schlafende Hunde“ lesen wird, sind die Schatten der Vergangenheit bis heute allgegenwärtig. | + | Für Elisabeth Escher, die neue Lyrik sowie Ausschnitte aus ihrem jüngsten Roman „Hannas schlafende Hunde“ lesen wird, sind die Schatten der Vergangenheit bis heute allgegenwärtig. |
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| − | „Mit ‚Hannas schlafende Hunde’ gelang Elisabeth Escher eine Familiengeschichte der besonderen Art, ein Buch gegen das Verdrängen, ein Buch, das hinter Privatem, hinter einer Familienchronik einen gesellschaftlichen Zustand offenbart.“ (Judith Gruber-Rizy, Literarisches Österreich, Nr. 01/2011) | + | „Mit ‚Hannas schlafende Hunde’ gelang Elisabeth Escher eine Familiengeschichte der besonderen Art, ein Buch gegen das Verdrängen, ein Buch, das hinter Privatem, hinter einer Familienchronik einen gesellschaftlichen Zustand offenbart.“ (Judith Gruber-Rizy, Literarisches Österreich, Nr. 01/2011) |
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| | ==Werke== | | ==Werke== |
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| | * [[Benutzer:Peter Krackowizer]] | | * [[Benutzer:Peter Krackowizer]] |
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| − | [[Kategorie:Person|Moser-Rohrer, Hermine]]
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| − | [[Kategorie:Person (Kunst)|Moser-Rohrer, Hermine]] | + | [[Kategorie:Person]] |
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| | + | [[Kategorie:Buchautor]] |
| | [[Moser-Rohrer, Hermine]] | | [[Moser-Rohrer, Hermine]] |
| − | [[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Moser-Rohrer, Hermine]] | + | [[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]] |
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