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Am wichtigsten war die nahe [[Friesach]] gelegene reiche Silbergrube Zeltschach, ohne die die Entwicklung Friesachs einen anderen Verlauf genommen hätte und auch der Friesacher Pfennig nicht denkbar wäre.
 
Am wichtigsten war die nahe [[Friesach]] gelegene reiche Silbergrube Zeltschach, ohne die die Entwicklung Friesachs einen anderen Verlauf genommen hätte und auch der Friesacher Pfennig nicht denkbar wäre.
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Zeltschach, heute eine Katastralgemeinde von Friesach, wird urkundlich [[898]] zum ersten Mal erwähnt. Schon [[1074]] schenkt der Salzburger Erzbischof dem [[Kloster Admont]] die Einnahme von 12 Pfund Silber aus dem Berggebiet ''de Zezzin'' östlich des damaligen Marktes Friesach. Weitere Silbergruben auf dem heutigen Gebiet von Kärntenbe fanden sich damals am Dobritsch, an der Gulitzen, im Gurktal, um Zweinitz, um Straßburg und im Metnitztal.
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Zeltschach, heute eine Katastralgemeinde von Friesach, wird urkundlich [[898]] zum ersten Mal erwähnt. Schon [[1074]] schenkt der Salzburger Erzbischof dem [[Benediktinerstift Admont]] die Einnahme von 12 Pfund Silber aus dem Berggebiet ''de Zezzin'' östlich des damaligen Marktes Friesach. Weitere Silbergruben auf dem heutigen Gebiet von Kärntenbe fanden sich damals am Dobritsch, an der Gulitzen, im Gurktal, um Zweinitz, um Straßburg und im Metnitztal.
    
Neben den Bergbauaktivitäten des [[Erzstift Salzburg|Erzstiftes Salzburg]] betrieb auch das um [[1124]] eingerichtete Domkapitel zu Gurk - jedoch völlig unabhängig vom Erzbistum Salzburg Bergbau, was gelegentlich zu Streitigkeiten führte.
 
Neben den Bergbauaktivitäten des [[Erzstift Salzburg|Erzstiftes Salzburg]] betrieb auch das um [[1124]] eingerichtete Domkapitel zu Gurk - jedoch völlig unabhängig vom Erzbistum Salzburg Bergbau, was gelegentlich zu Streitigkeiten führte.
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