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Eine Ironie des Schicksals war, dass sie ihr Kind nun erst recht nicht selbst betreuen konnte, da sie während des Lehrganges kaserniert war und auch wegen der anfallenden Fahrtkosten nur gelegentlich nach Maishofen fahren konnte, wo ihre Tochter daher von der Großmutter betreut wurde.
 
Eine Ironie des Schicksals war, dass sie ihr Kind nun erst recht nicht selbst betreuen konnte, da sie während des Lehrganges kaserniert war und auch wegen der anfallenden Fahrtkosten nur gelegentlich nach Maishofen fahren konnte, wo ihre Tochter daher von der Großmutter betreut wurde.
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Die meisten Schülerinnen des Lehrganges waren Volksschulabsolventinnen, andere hatten einen Hauptschulabschluss und einige wenige waren Maturantinnen. Diese stammten aus Wien und hielten die praktischen Anforderungen der Ausbildung nicht durch. Damals war Dr. Lundval Primar und er hielt die meisten Vorträge. Die Oberhebamme hat sodann den Schülerinnen den Inhalt ausgedeutscht, das bedeutet verständlich gemacht.
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Die meisten Schülerinnen des Lehrganges waren Volksschulabsolventinnen, andere hatten einen Hauptschulabschluss und einige wenige waren Maturantinnen. Diese stammten aus Wien und hielten die praktischen Anforderungen der Ausbildung nicht durch. Damals war Dr. Lundval Primar und er hielt die meisten Vorträge. Die Oberhebamme hat sodann den Schülerinnen den Inhalt ''ausgedeutscht'', das heißt verständlicher gemacht.
    
Gerne erinnert sich Frau Jakober in diesem Zusammenhang an Frau Dr. [[Johanna Kral]], die damals als junge Turnusärztin am [[St. Johannsspital]] tätig war. Wenn  sie selbst und die anderen Lehrgangsteilnehmerinnen wieder einmal klein verzagt waren, weil ihnen der Lehrstoff über den Kopf zu wachsen drohte, machte Johanna Kral in ihrer geraden und reschen Art die jungen Frauen darauf aufmerksam, dass dieses Verhalten zu nichts führt und war sich nicht wie andere zu schade, den jungen Frauen dabei zu helfen, die Materie besser zu verstehen.  
 
Gerne erinnert sich Frau Jakober in diesem Zusammenhang an Frau Dr. [[Johanna Kral]], die damals als junge Turnusärztin am [[St. Johannsspital]] tätig war. Wenn  sie selbst und die anderen Lehrgangsteilnehmerinnen wieder einmal klein verzagt waren, weil ihnen der Lehrstoff über den Kopf zu wachsen drohte, machte Johanna Kral in ihrer geraden und reschen Art die jungen Frauen darauf aufmerksam, dass dieses Verhalten zu nichts führt und war sich nicht wie andere zu schade, den jungen Frauen dabei zu helfen, die Materie besser zu verstehen.  
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