Änderungen

keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 3: Zeile 3:  
'''Ochsenheimeria vacculella''' Fischer von Röslerstamm, 1842 ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Ypsolophidae]].
 
'''Ochsenheimeria vacculella''' Fischer von Röslerstamm, 1842 ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Ypsolophidae]].
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
Mitterberger (1909) gibt ''O. vacculella'' vom 25.7.1903 aus [[Saalfelden]] an (Zone II nach Embacher et al. 2011). Der Falter soll von Eisendle gefangen worden sein, allerdings konnte der Fund bisher nicht überprüft werden. Der Fundort liegt in rund 750 m Höhe, über Lebensraum und Generationsfolge liegen keine Daten vor ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2012).
+
Mitterberger (1909) gibt ''O. vacculella'' vom 25.7.1903 aus [[Saalfelden]] an (Zone II nach Embacher et al. 2011). Der Falter soll von Eisendle gefangen worden sein, allerdings ist der Falter weder im Haus der Natur, noch im Biologiezentrum in Linz auffindbar, und daher wird die Art aus der Liste der Schmetterlinge Salzburgs eliminiert. Der Fundort liegt in rund 750 m Höhe, über Lebensraum und Generationsfolge liegen keine Daten vor ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2012).
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
 
Die Lebensweise und die Entwicklungsstadien von ''O. vacculella'' in Salzburg sind unbekannt. Die Raupen sollen nach Emmet (1985) an verschiedensten Süßgräsern (Poaceae) leben. Da die Art seit über 100 Jahren in Salzburg nicht mehr gefunden, bisher aber auch nicht gezielt gesucht wurde, wird sie bei Embacher et al. (2011) als verschollen eingestuft.
 
Die Lebensweise und die Entwicklungsstadien von ''O. vacculella'' in Salzburg sind unbekannt. Die Raupen sollen nach Emmet (1985) an verschiedensten Süßgräsern (Poaceae) leben. Da die Art seit über 100 Jahren in Salzburg nicht mehr gefunden, bisher aber auch nicht gezielt gesucht wurde, wird sie bei Embacher et al. (2011) als verschollen eingestuft.