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''A. illuminatella'' wurde bisher nur ein einziges Mal aus Salzburg gemeldet. Das abgebildete Männchen wurde am 17.6.1988 in rund 970 m Höhe am [[Schober]] bei [[Thalgau]] gefunden (Zone II, Kalkalpen nach Embacher et al. 2011). Lebensraum war ein früherer Kalhlschlag, der teilweise bereits wieder verbuscht war ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2012).
 
''A. illuminatella'' wurde bisher nur ein einziges Mal aus Salzburg gemeldet. Das abgebildete Männchen wurde am 17.6.1988 in rund 970 m Höhe am [[Schober]] bei [[Thalgau]] gefunden (Zone II, Kalkalpen nach Embacher et al. 2011). Lebensraum war ein früherer Kalhlschlag, der teilweise bereits wieder verbuscht war ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2012).
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
Über Biologie und erste Stände von ''A. illuminatella'' liegen aus Salzburg keinerlei Angaben vor. Die Raupen fressen nach Friese (1969) in Triebspitzen von jungen Weißtannen (''[[Abies alba]]''), in denen auch die Überwinterung und Verpuppung erfolgt. Mangels Daten kann über eine eventuelle Gefährdung der Art in Salzburg keine Aussage getroffen werden.
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Über Biologie und erste Stände von ''A. illuminatella'' liegen aus Salzburg keinerlei Angaben vor. Die Raupen fressen vermutlich ausschließlich an der Lärche (''[[Larix decidua]]''), in der auch die Überwinterung und Verpuppung erfolgt. Mangels Daten kann über eine eventuelle Gefährdung der Art in Salzburg keine Aussage getroffen werden.
 
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==
 
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