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Der Grund, warum man diese Hammerwerke hier in Ebenau ansiedelte, war wohl die Energieversorgung durch die [[Wasserkraft]], der hier zusammenströmenden Bäche und dem Waldreichtum zur Erzeugung von Holzkohle, welche man zum Beheizen der Schmelzöfen benötigte.
 
Der Grund, warum man diese Hammerwerke hier in Ebenau ansiedelte, war wohl die Energieversorgung durch die [[Wasserkraft]], der hier zusammenströmenden Bäche und dem Waldreichtum zur Erzeugung von Holzkohle, welche man zum Beheizen der Schmelzöfen benötigte.
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Da sie nach 50-jähriger Gewerbeausübung weder die Anleit, noch den jährlichen Dienst in das Urbaramt Thalgau gelegt hatten, wurde es ihnen auf das künftige Jahr eingestellt.
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Da sie nach 50-jähriger Gewerbeausübung weder die Anleit, noch den jährlichen Dienst in das [[Urbaramt]] Thalgau gelegt hatten, wurde es ihnen auf das künftige Jahr eingestellt.
    
[[1634]] kaufte Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] von den Gebrüdern Steinhauser das von diesen erbaute Hammerwerk samt Drahtmühle ab und legte hierzu den Grundstein zu einem der größten Hammerwerke im Lande Salzburg. Um diese Zeit befand sich bereits schon eine von den Herrn von [[Guetrater|Guetrat]] betriebene Rohrschmiede (Waffenschmiede).
 
[[1634]] kaufte Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] von den Gebrüdern Steinhauser das von diesen erbaute Hammerwerk samt Drahtmühle ab und legte hierzu den Grundstein zu einem der größten Hammerwerke im Lande Salzburg. Um diese Zeit befand sich bereits schon eine von den Herrn von [[Guetrater|Guetrat]] betriebene Rohrschmiede (Waffenschmiede).
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