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[[Datei:Brian Stankiewicz BGSU 1.jpg|mini|Brian Stankiewicz auf der Olympiateilnehmer-Wand seiner Universität in Bowling Green, Ohio]]
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[[Datei:Brian Stankiewicz BGSU 2.jpg|mini|Gesamtansicht der Wand, Stankiewicz oben links]]
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'''Brian Stankiewicz''' (* [[20. Juni]] [[1956]] in [[Kanada]]) ist ein ehemaliger Salzburger Eishockeyspieler.
 
'''Brian Stankiewicz''' (* [[20. Juni]] [[1956]] in [[Kanada]]) ist ein ehemaliger Salzburger Eishockeyspieler.
    
==Karriere==
 
==Karriere==
Stankiewicz begann seine Karriere [[1973]] bei den Richmond Hill Rams in der Juniorenliga von Ontario. [[1977]] wechselte er ins Team der Bowling Green State University. Seine Österreichkarriere begann für den Kanadier mit Salzburger Wurzeln [[1980]] im Dress des [[HCS]]. Seine Reflexe verhalfen ihm innerhalb kürzester Zeit zum Spitznamen "Der Hexer".
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Stankiewicz begann seine Karriere [[1973]] bei den Richmond Hill Rams in der Juniorenliga von Ontario. [[1977]] wechselte er ins Team der Bowling Green State University. Seine Österreichkarriere begann für den Kanadier mit Salzburger Wurzeln, seine Großeltern lebten in Hallein<ref name="hexer">"Hexer a.D. nun Geswchäftsmann" SN, 10. Oktober 1994</ref>, sein Onkel [[Viktor Lindner]] gehörte zur Führungsriege des Vereins<ref>"Eine Geschichte vieler Rückschläge" SN, 7. April 2007</ref>, [[1980]] im Dress des [[HCS]]. Seine Reflexe verhalfen ihm innerhalb kürzester Zeit zum Spitznamen "Der Hexer".
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In der Liga spielte er nach der HCS-Pleite [[1982]] für den WEV, Stadlau, Innsbruck (Meister [[1989]]) und Graz. Von der B-WM 1982 in Klagenfurt bis zum [[Olympische Winterspiele 1994 in Lillehammer|Olympiaturnier in Lillehammer]] [[1994]] war die Nummer 25 die Nummer eins der ÖEHV-Auswahl. Drei Mal stand der 125fache Internationale Stankiewicz bei Olympia im Tor (Sarajevo, Calgary und Lillehammer), ein Mal noch nach dem Aufstieg in die A-WM in München.  
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In der Liga spielte er nach der HCS-Pleite [[1982]] für den WEV, Stadlau, Innsbruck (Meister [[1989]]) und Graz. Von der B-WM 1982 in Klagenfurt bis zum [[Olympische Winterspiele 1994 in Lillehammer|Olympiaturnier in Lillehammer]] [[1994]] war die Nummer 25 die Nummer eins der ÖEHV-Auswahl. Drei Mal stand der 125fache Internationale Stankiewicz bei Olympia im Tor (Sarajevo, Calgary und Lillehammer), neun Mal bei Weltmeisterschaften, davon eine A-WM. Im April 1994 beendete er seine Karriere<ref>"Kein Privatlehrer: Stankiewicz hört auf" SN, 7. April 1994</ref>.  
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Nach der Rückkehr nach Kanada absolvierte Brian die Trainerausbildung, war bis [[2006]] nebenberuflich Head Coach der Aurora Tigers in der Juniorenliga von Ontario. Die NHL-Spiele der Toronto Maple Leafs besucht der zweifache Vater regelmäßig. Stankiewicz arbeitet hauptberuflich im Management des Betonerzeugers Richvale York Block Inc. Die Firma gehört seinem Vater.
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Nach der Rückkehr nach Kanada absolvierte Brian die Trainerausbildung, führte in Toronto gemeinsam mit seinem ehemaligen WEV-Spielerkollegen Brett Callighen eine Sommerschule für Nachwuchsspieler<ref name="hexer"></ref> und war bis [[2006]] nebenberuflich Head Coach der Aurora Tigers in der Juniorenliga von Ontario. Die NHL-Spiele der Toronto Maple Leafs besucht der zweifache Vater regelmäßig. Stankiewicz arbeitet hauptberuflich im Management des Betonerzeugers Richvale York Block Inc. Die Firma gehört seinem Vater.
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==Erfolge==
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* 1x Österreichischer Meister (Innsbruck, 1989)
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* 3x Olympiateilnehmer (8 Spiele - 1988, 1992, 1994)
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* Bester Torhüter der B-WM 1991 und 1992
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* Aufstieg mit dem Nationalteam in die A-WM 1992
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* All Star Team der B-WM 1982 und 1992
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* NCAA Champion 1977 und 1978
    
==Quellen==
 
==Quellen==
*[[Salzburger Nachrichten]], [[Gerhard Kuntschik]]  
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*[[Salzburger Nachrichten]], 2. Jänner 2007 ([[Gerhard Kuntschik]])
*Eishockey.at
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*[https://www.eliteprospects.com/player/31134/brian-stankiewicz Stankiewicz auf Eliteprospects.com]
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==Einzelnachweise==
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<references/>
    
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