| − | Nach mehrjähriger Pause wurde am Sonntag, dem [[16. Februar]] [[1969]], das Gedächtnisrennen zu Ehren von Prof. Dr. h. c. [[Ferdinand Porsche]] wieder durchgeführt. Diesmal diente als Rennstrecke eine Eispiste am Alpenflugplatzgelände. Insgesamt konnten die 2 000 Zuschauer zwölf Rennen sehen, in denen in einigen Klassen erbittert um den Sieg gekämpft wurde. Peter Knott ging in beiden Rennen der Sandbahnmaschinen als Sieger hervor. Außerdem war er mit 24,5 Sekunden (88 km/h) Tagesschnellster. [[Joseph Greger|Sepp Greger]] und Kurt Brückl lieferten sich ebenfalls ein erbittertes Duell, das Greger knapp für sich entscheiden konnte. (Zitat Quelle [[Salzburger Nachrichten]] vom 17. Februar 1969) | + | Nach mehrjähriger Pause wurde am Sonntag, dem [[16. Februar]] [[1969]], das Gedächtnisrennen zu Ehren von Prof. Dr. h. c. [[Ferdinand Porsche]] wieder durchgeführt. Diesmal diente als Rennstrecke eine 650 m lange Eispiste am Alpenflugplatzgelände. Insgesamt konnten die 2 000 Zuschauer zwölf Rennen erleben, in denen in einigen Klassen erbittert um den Sieg gekämpft wurde. Ein eisiger Ostwind fegte dabei über die Rennstrecke. Peter Knott ging in beiden Rennen der Sandbahnmaschinen als Sieger hervor. Außerdem war er mit 24,5 Sekunden (88 km/h) Tagesschnellster. [[Joseph Greger|Sepp Greger]] und Kurt Brückl lieferten sich ebenfalls ein erbittertes Duell, das Greger knapp für sich entscheiden konnte. (Zitat Quelle [[Salzburger Nachrichten]] vom 17. Februar 1969) |
| − | Die elf Rennen des Internationalen Eisrennens, in memoriam Prof. Dr. h. c. Ferdinand Porsche mussten ebenfalls auf dem Gelände des Flugplatzes Zell am See durchgeführt werden. Rund 4 000 Zuschauer verfolgten am [[15. Februar]] [[1970]] die Eisrennen mit viel Spannung. Der Deutsche Christoph Aichhorn fuhr einen neuen Rundenrekord auf einer ESO, als er die 1 000 Meter lange Bahn in 34,4 Sekunden durchraste und damit die Bestzeit von Josef ''Pepi'' Walla überbot. Aichhorn gelang auch eine erfolgreiche Revanche an seinem Landsmann Peter Knott, der in [[St. Johann im Pongau]] die Nase vorne gehabt hatte. (Zitat Quelle Salzburger Nachrichten vom 16. Februar 1970) | + | Die elf Rennen des Internationalen Eisrennens, in memoriam Prof. Dr. h. c. Ferdinand Porsche mussten ebenfalls auf dem Gelände des Flugplatzes Zell am See durchgeführt werden. Rund 4 000 Zuschauer verfolgten am [[15. Februar]] [[1970]] die Eisrennen mit viel Spannung. Der Deutsche Christoph Aichhorn fuhr einen neuen Rundenrekord auf einer ESO, als er die 1 000 Meter lange Bahn in 34,4 Sekunden durchraste und damit die zwölf Jahre alte Bestzeit von Josef ''Pepi'' Walla überbot. Aichhorn gelang auch eine erfolgreiche Revanche an seinem Landsmann Peter Knott, der in [[St. Johann im Pongau]] die Nase vorne gehabt hatte. Den [[Formel V]]-Lauf gewann der Salzburger Horst Miedaner. (Zitat Quelle Salzburger Nachrichten vom 16. Februar 1970) |