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[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]
'''Ernst Grössinger''' (* [[15. Dezember]] [[1951]] in [[Salzburg]] ist ein Leichtathletik-Funktionär und -Trainer.

== Leben ==
Der am [[Heuberg]] aufgewachsene Ernst Grössinger war ab [[1969]] unter [[Walter Heugl]] als Leichtathlet bei der [[Union Salzburg]] aktiv und spezialisierte sich bald auf die Wurfdisziplinen. Im Diskuswurf und im Kugelstoßen feierte er zwischen [[1975]] und [[1987]] sowie bei einem Comeback [[2001]] insgesamt 20 Landesmeistertitel. Bei Österreichischen Meisterschaften holte er [[1987]] Bronze im Diskuswurf.

Nach der aktiven Laufbahn blieb Grössinger der Leichtathletik in vielen Funktionen erhalten. Zunächst als Sportwart und ab [[1985]] als Trainer, ab [[1997]] als Sektionsleiter und nach der Selbstständigkeit der Leichtathletik-Sektion ab [[2001]] als Obmann bis [[2010]] und erneut ab [[2019]].

Als Stützpunkttrainer für die Wurfdisziplinen gehörten Athleten wie Matthias Kaserer, Andrea Lindenthaler oder Sophia Bolzano zu seinen Schützlingen. Ab 2020 war Grössinger für eine Wurf-Renaissance verantwortlich und führte Laurenz Waldbauer, Lukas Stiper, Rupert Rohrmoser, Anna Buchner und viele mehr an die Spitze.

Beruflich war Grössinger als Wirtschaftsdirektor im [[ULSZ Rif]] ebenfalls viele Jahre dem Sport eng verbunden.

== Bestleistungen ==
Kugelstoßen: 15,48 m
Diskuswurf: 52,06 m
Speerwurf: 60,36 m

== Weblinks ==
*[http://www.usla.net Homepage der Union Salzburg LA]
* [http://www.s-lv.at Homepage des Salzburger Leichtathletiverbands]

== Quellen ==

* Salzburger Nachrichten
* Glaser, Joachim/Walkner, Karin: 70 bewegte Jahre. Union Salzburg Leichtathletik.
{{SORTIERUNG: Grössinger, Ernst}}
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Person (Sport)]]
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