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, 07:49, 16. Mai 2011
Die '''Bayerischen Saalforste''' dienten früher der Versorgung der [[Saline Reichenhall]] mit Brennholz.
== Allgemeines ==
Die Bayern haben seit Jahrhunderten im [[Pinzgau]] 18.500 Hektar (Wald)Grund für die Versorgung ihrer Saline in [[Bad Reichenhall]] mit Holz. Geregelt wurde dieser Besitz nach immer wieder aufflammenden Streitereien im ältesten noch gültigen Staatsvertrag in Europa, der [[Salinenkonvention]] von [[1829]].
Im Gegenzug zur Holzgewinnung der Bayern auf Salzburger Boden durften die - damals schon - Österreicher [[Salz]] im [[Salzbergwerk Dürrnberg]] auch auf bayerischer Seite gewinnen.
Die heutigen Besitzungen Bayerns aus dieser Salinenkonvention liegen zwischen [[Leogang]] und [[Unken]]. Von den 18.500 Hektar Grund sind etwa 12.000 Hektar Waldflächen. 40.000 Festmeter werden dort jährlich durch Einschlag gewonnen. [[2012]] soll dieser Einschlag aber neu geregelt werden.
Die Saalforste beschäftigen rund 30 Mitarbeiter, dessen Leiter seit 2011 [[Thomas Zanker]] ist.
== Quelle ==
* {{Quelle SN|16. Mai 2011}}
[[Kategorie:Recht]]
[[Kategorie:Gesetze]]
[[Kategorie:Bayern]]
[[Kategorie:Pinzgau]]
[[Kategorie:Grenzregion]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Salz]]