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==Leben==
 
==Leben==
Franz Zehetner wurde [[1938]] in Salzburg-Maxglan als Sohn von Walter Zehetner und Margarethe, geborene Meißnitzer, geboren und wuchs die ersten Jahre in der Römergasse 39 auf. Nachdem die Familie bei einem Bombenangriff auf Salzburg Ende 1944 im Schutzkeller verschüttet worden war, flüchtete seine Mutter mit ihren beiden Kindern nach Abtenau. Dort wuchs er im heimatlichen "Kaffeweber-Haus" seiner Mutter in Markt 15, auf und besuchte die Schule in Abtenau. Er absolvierte in Golling in der Bäckerei Reiter eine Bäckerlehre. Danach war er beim Bundesheer. Am 06.02.1968 erfolgte die Ernennung zum Wirtschaftswachtmeister der Reserve.
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Franz Zehetner wurde [[1938]] in Salzburg-Maxglan als Sohn von Walter Zehetner und Margarethe, geborene Meißnitzer, geboren und wuchs die ersten Jahre in der Römergasse 39 auf. Nachdem die Familie bei einem Bombenangriff auf Salzburg Ende [[1944]] im Schutzkeller verschüttet worden war, flüchtete seine Mutter mit ihren beiden Kindern nach Abtenau. Dort wuchs er im heimatlichen "Kaffeweber-Haus" seiner Mutter in Markt 15, auf und besuchte die Schule in Abtenau. Er absolvierte in Golling in der Bäckerei Reiter eine Bäckerlehre. Danach war er beim Bundesheer. Am 06.02.1968 erfolgte die Ernennung zum Wirtschaftswachtmeister der Reserve.
 
Ab [[1962]] war er in der [[Bezirkshauptmannschaft Hallein]] beschäftigt. Von [[1974]] bis zu seiner Pensionierung [[1998]] war er dort Leiter des Passamtes. Auch war er im Dienststellenausschuß der Personalvertretung aktiv tätig.
 
Ab [[1962]] war er in der [[Bezirkshauptmannschaft Hallein]] beschäftigt. Von [[1974]] bis zu seiner Pensionierung [[1998]] war er dort Leiter des Passamtes. Auch war er im Dienststellenausschuß der Personalvertretung aktiv tätig.
  
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