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Jedenfalls kaufte eine Brauerei im Jahr [[1700]] fünf Häuser in der Gstättengasse. Er ließ alle fünf Fassaden vereinheitlichen und in den Häusern Nr. 27 bis 29 wurden die Kavernen im [[Mönchsberg]]felsen zur kühlen Lagerung des [[Bier]]es genutzt. [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ließ [[1595]] diese Kavernen schlagen.  
 
Jedenfalls kaufte eine Brauerei im Jahr [[1700]] fünf Häuser in der Gstättengasse. Er ließ alle fünf Fassaden vereinheitlichen und in den Häusern Nr. 27 bis 29 wurden die Kavernen im [[Mönchsberg]]felsen zur kühlen Lagerung des [[Bier]]es genutzt. [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ließ [[1595]] diese Kavernen schlagen.  
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Von [[1959]] bis [[1961]] baute die Weinkellerei ''Marsoner Rainer'' diese Kavernen weiter aus, um in diesen neu gewonnenen Lagerräumen Weintanks aufzustellen. Ende der [[1990er]] Jahre wechselte dann der Besitzer und die [[Wüstenrot Versicherung AG]] erwarb die Häuser. Mit einem Aufwand von 4,6 Millionen Euro sanierte das Unternehmen Häuser und Kavernen. Es entstanden attraktive Kellergewölbe für Veranstaltungen, ein neuer 60 m langer Tunnel im [[Nagelfluh]] verbindet die Kavernen mit den [[Mönchsberggaragen]] und dem [[Mönchsbergaufzug]].  
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Von [[1959]] bis [[1961]] baute die Weinkellerei ''Marsoner Rainer'' diese Kavernen weiter aus, um in diesen neu gewonnenen Lagerräumen Weintanks aufzustellen. Ende der [[1990er]] Jahre wechselte dann der Besitzer und die [[Wüstenrot Versicherungs AG]] erwarb die Häuser. Mit einem Aufwand von 4,6 Millionen Euro sanierte das Unternehmen Häuser und Kavernen. Es entstanden attraktive Kellergewölbe für Veranstaltungen, ein neuer 60 m langer Tunnel im [[Nagelfluh]] verbindet die Kavernen mit den [[Mönchsberggaragen]] und dem [[Mönchsbergaufzug]].  
    
Insgesamt wurden so 1 000 m² Veranstaltungsfläche im Berg gewonnen. Die kleine Taverne hat eine Fläche von 174 m², die große 285 m³ und bietet Platz für etwa 300 Personen. Daneben wurde noch ein historische Juwel restauriert, ein 400 Jahre altes Kellergewölbe.
 
Insgesamt wurden so 1 000 m² Veranstaltungsfläche im Berg gewonnen. Die kleine Taverne hat eine Fläche von 174 m², die große 285 m³ und bietet Platz für etwa 300 Personen. Daneben wurde noch ein historische Juwel restauriert, ein 400 Jahre altes Kellergewölbe.