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Schon seit dem frühen [[Mittelalter]] wurde der Rainberg (früher Ofenlochberg) als Steinbruch genutzt.<ref>Manche Quellen sprechen davon, dass erst ab 1511 hier ein Steinbruch gewesen sein sollte</ref> Er befand sich zwischen der [[Steinbruchstraße]] und dem heutigen Rad- und Fußweg über den Sattel von [[Bucklreuth]].  
 
Schon seit dem frühen [[Mittelalter]] wurde der Rainberg (früher Ofenlochberg) als Steinbruch genutzt.<ref>Manche Quellen sprechen davon, dass erst ab 1511 hier ein Steinbruch gewesen sein sollte</ref> Er befand sich zwischen der [[Steinbruchstraße]] und dem heutigen Rad- und Fußweg über den Sattel von [[Bucklreuth]].  
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Das [[Konglomerat]], das von besonderer Festigkeit und Feinkörnigkeit ist, wurde in der [[Stadt Salzburg]] unter anderem für den Bau des [[Salzburger Dom]]s (1611–1628) und der Fundamente für die [[Eisenbahnbrücke (Stadt Salzburg)|Eisenbahnbrücke]] (1857–1859) verwendet.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nsr&datum=18571022&query=%22ofenlochberg%22&seite=2 anno.onb.ac.at/Neue Salzburger, Zeitung 22. Oktober 1857]</ref> <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18680724&query=%22ofenlochberg%22&seite=4 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 24. Juli 1868]</ref>
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Das [[Konglomerat]], das von besonderer Festigkeit und Feinkörnigkeit ist, wurde in der [[Stadt Salzburg]] unter anderem für den Bau des [[Salzburger Dom]]s (1611–1628) und der Fundamente für die [[Eisenbahnbrücke (Stadt Salzburg)|Eisenbahnbrücke]] (1857–1859) verwendet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nsr&datum=18571022&query=%22ofenlochberg%22&seite=2 anno.onb.ac.at/Neue Salzburger, Zeitung 22. Oktober 1857]</ref> <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18680724&query=%22ofenlochberg%22&seite=4 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 24. Juli 1868]</ref>
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Der Steinbruch wurde [[1663]], [[1665]], [[1669]] und [[1672]] auch als fürsterzbischöflicher Schießplatz der [[Landfahne]], später bis [[1857]] von der k. k. Kavallerie genutzt.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18740316&query=%22Schie%c3%9fplatz%22+%22riedenburg%22&seite=1 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 16. März 1874]</ref>  
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Der Steinbruch wurde [[1663]], [[1665]], [[1669]] und [[1672]] auch als fürsterzbischöflicher Schießplatz der [[Landfahne]], später bis [[1857]] von der k. k. Kavallerie genutzt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18740316&query=%22Schie%c3%9fplatz%22+%22riedenburg%22&seite=1 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 16. März 1874]</ref>  
    
Nachdem der Steinbruch aufgelassen worden war, wurde das Gelände lange Zeit nicht genutzt. [[1898]] bis [[1907]] entstand hier die [[Sternbrauerei]].
 
Nachdem der Steinbruch aufgelassen worden war, wurde das Gelände lange Zeit nicht genutzt. [[1898]] bis [[1907]] entstand hier die [[Sternbrauerei]].