[[1928]] wurde das zweite Projekt, die erhöhte Inanspruchnahme der Fürstenbrunnquelle durch Errichtung eines Tiefquellwerkes umgesetzt. Statt bisher 47,4 Litern pro Sekunde konnten nun 80 Litern pro Sekunde oder rund 2,5 Millionen Kubikmeter im Jahr entnommen werden. Das Besondere dieser neuen Anlage besteht nun darin, dass der Überschussdruck aus der Fürstenquelle (der Hochquelle) dazu verwendet wird, um das [[Glanegg]]er Tiefenquellwasser heraufzupumpen, und dann beide Wassermengen in die Wasserreservoire auf dem Mönchsberg hinaufzudrücken. | [[1928]] wurde das zweite Projekt, die erhöhte Inanspruchnahme der Fürstenbrunnquelle durch Errichtung eines Tiefquellwerkes umgesetzt. Statt bisher 47,4 Litern pro Sekunde konnten nun 80 Litern pro Sekunde oder rund 2,5 Millionen Kubikmeter im Jahr entnommen werden. Das Besondere dieser neuen Anlage besteht nun darin, dass der Überschussdruck aus der Fürstenquelle (der Hochquelle) dazu verwendet wird, um das [[Glanegg]]er Tiefenquellwasser heraufzupumpen, und dann beide Wassermengen in die Wasserreservoire auf dem Mönchsberg hinaufzudrücken. |