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Insgesamt 120 Kräfte standen am Sonntagvormittag im Einsatz - 30 von der Berufsfeuerwehr, 90 von der Freiwilligen Feuerwehr. Neben den Kränen stand eine Drehleiter und eine Teleskop-Anlage mit Wasserwerfer in Betrieb. Gearbeitet werden musste teils mit schwerem Atemschutz. Aufgrund der Wasserknappheit vor Ort mussten Leitungen auch an die [[Fischach (Fluss)|Fischach]] gelegt werden, um von dort Wasser zu entnehmen.<ref name="SN04Sep2022"></ref> Nach rund zwölf Stunden, um 13 Uhr, konnte "Brand aus" gegeben werden.<ref>Salzburg24.at/4. September 2022</ref>
 
Insgesamt 120 Kräfte standen am Sonntagvormittag im Einsatz - 30 von der Berufsfeuerwehr, 90 von der Freiwilligen Feuerwehr. Neben den Kränen stand eine Drehleiter und eine Teleskop-Anlage mit Wasserwerfer in Betrieb. Gearbeitet werden musste teils mit schwerem Atemschutz. Aufgrund der Wasserknappheit vor Ort mussten Leitungen auch an die [[Fischach (Fluss)|Fischach]] gelegt werden, um von dort Wasser zu entnehmen.<ref name="SN04Sep2022"></ref> Nach rund zwölf Stunden, um 13 Uhr, konnte "Brand aus" gegeben werden.<ref>Salzburg24.at/4. September 2022</ref>
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Die Ursache des Großbrands im Schlachthof ist noch ungeklärt. 400 Tonnen Fleisch müssen nach dem Feuer entsorgt werden. Die Lagerhalle müsse abgerissen werden. Die Ermittler haben viele Fragen. Wie etwa um ein in der Brandnacht offen stehendes Tor. Der Wachdienst habe dies bei seinem Rundgang nicht versperrt.  Um 01:41 Uhr hatte der erste Brandmelder angeschlagen. Das sei jener über dem Tor gewesen, das in der Nacht offen gestanden war, sagt Walter Kittl, gerichtlich beeideter Brandsachverständiger. Nach Aussagen von Kittl handelt es sich aber definitiv um den größten Brand in Salzburg in den vergangenen Jahren.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/video-schlachthof-bergheim-ein-offenes-tor-gibt-den-brandermittlern-raetsel-auf-126604912 www.sn.at], 5. September 2022</ref>
    
== Adresse ==
 
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