Insgesamt 120 Kräfte standen am Sonntagvormittag im Einsatz - 30 von der Berufsfeuerwehr, 90 von der Freiwilligen Feuerwehr. Neben den Kränen stand eine Drehleiter und eine Teleskop-Anlage mit Wasserwerfer in Betrieb. Gearbeitet werden musste teils mit schwerem Atemschutz. Aufgrund der Wasserknappheit vor Ort mussten Leitungen auch an die [[Fischach (Fluss)|Fischach]] gelegt werden, um von dort Wasser zu entnehmen.<ref name="SN04Sep2022"></ref> Nach rund zwölf Stunden, um 13 Uhr, konnte "Brand aus" gegeben werden.<ref>Salzburg24.at/4. September 2022</ref> | Insgesamt 120 Kräfte standen am Sonntagvormittag im Einsatz - 30 von der Berufsfeuerwehr, 90 von der Freiwilligen Feuerwehr. Neben den Kränen stand eine Drehleiter und eine Teleskop-Anlage mit Wasserwerfer in Betrieb. Gearbeitet werden musste teils mit schwerem Atemschutz. Aufgrund der Wasserknappheit vor Ort mussten Leitungen auch an die [[Fischach (Fluss)|Fischach]] gelegt werden, um von dort Wasser zu entnehmen.<ref name="SN04Sep2022"></ref> Nach rund zwölf Stunden, um 13 Uhr, konnte "Brand aus" gegeben werden.<ref>Salzburg24.at/4. September 2022</ref> |