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Herbert Weingartner besuchte das Bischöflich-Musisch-Pädagogische Realgymnasium in [[Linz]] und studierte in in der [[Stadt Salzburg]] Geographie und Anglistik. Er wurde [[1978]] Studienassistent und promovierte [[1981]] zum Doktor der Philosophie mit einer Arbeit über die Geomorphologie des [[Tennengebirge]]s.  
 
Herbert Weingartner besuchte das Bischöflich-Musisch-Pädagogische Realgymnasium in [[Linz]] und studierte in in der [[Stadt Salzburg]] Geographie und Anglistik. Er wurde [[1978]] Studienassistent und promovierte [[1981]] zum Doktor der Philosophie mit einer Arbeit über die Geomorphologie des [[Tennengebirge]]s.  
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[[1981]  wurde er Universitätsassistent am [[Institut für Geographie und Institut für Geographie und Angewandte Geoinformatik 1978–2003|Institut für Geographie]], übernahm die Lehre für Klimatologie und Klimageographie  
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[[1981]]  wurde er Universitätsassistent am [[Institut für Geographie und Institut für Geographie und Angewandte Geoinformatik 1978–2003|Institut für Geographie]], übernahm die Lehre für Klimatologie und Klimageographie  
    
[[1982]] wurde er von [[Helmut Riedl]] mit der Betreuung der [[Alpinen Forschungsstation Sameralm]] im Tennengebirge betraut und baute den Schwerpunkt Alpine Landschaftsökologie auf.  
 
[[1982]] wurde er von [[Helmut Riedl]] mit der Betreuung der [[Alpinen Forschungsstation Sameralm]] im Tennengebirge betraut und baute den Schwerpunkt Alpine Landschaftsökologie auf.