| − | Nach der Wiedererrichtung der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] mit drei Fakultäten ([[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Theologie]], [[Rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Rechtswissenschaften]] und [[Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Philosophie]]) wurde [[Egon Lendl]] als zweiter Professor der philosophischen Fakultät zum Ordinarius für Geographie ernannt und mit Beginn des Sommersemesters 1964 das Geographische Institut in der [[Wolf-Dietrich-Straße]] 16 im Hofflügel des fünften Stocks des Studentenheims Wolf-Dietrich eingerichtet, bestehend aus dem Vorstandszimmer, dem Assistentenzimmer, einem Übungsraum mit 22 Plätzen und einem kleinen Abstellraum.<ref>Müller 1967</ref> Wegen der Enge in den von der Universität provisorisch angemieteten Räumlichkeiten fanden größere Lehrveranstaltungen entweder im Hörsaal im [[Wallistrakt]] oder in der heutigen [[Universitätsbibliothek]] statt.<ref> Fasching 2013, ebd.</ref> Im Jahr 1966 erhielt das Geographische Institut wegen des Auszugs von zwei Instituten in den fertiggestellten Wallistrakt auch noch das vierte Stockwerk im Institutshaus Wolf-Dietrichstraße. Die Räumlichkeiten des Instituts setzten sich somit ab 1966 aus dem Zimmer des Vorstandes (Egon Lendl), zwei Assistentenzimmern, einem Geschäftszimmer, einem Übungraum und einem Studierraum zusammen.<ref>Müller 1967, S. 229f) | + | Nach der Wiedererrichtung der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] mit drei Fakultäten ([[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Theologie]], [[Rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Rechtswissenschaften]] und [[Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Philosophie]]) wurde [[Egon Lendl]] als zweiter Professor der philosophischen Fakultät zum Ordinarius für Geographie ernannt und mit Beginn des Sommersemesters 1964 das Geographische Institut in der [[Wolf-Dietrich-Straße]] 16 im Hofflügel des fünften Stocks des Studentenheims Wolf-Dietrich eingerichtet, bestehend aus dem Vorstandszimmer, dem Assistentenzimmer, einem Übungsraum mit 22 Plätzen und einem kleinen Abstellraum.<ref>Müller 1967</ref> Wegen der Enge in den von der Universität provisorisch angemieteten Räumlichkeiten fanden größere Lehrveranstaltungen entweder im Hörsaal im [[Wallistrakt]] oder in der heutigen [[Universitätsbibliothek]] statt.<ref> Fasching 2013, ebd.</ref> Im Jahr 1966 erhielt das Geographische Institut wegen des Auszugs von zwei Instituten in den fertiggestellten Wallistrakt auch noch das vierte Stockwerk im Institutshaus Wolf-Dietrichstraße. Die Räumlichkeiten des Instituts setzten sich somit ab 1966 aus dem Zimmer des Vorstandes (Egon Lendl), zwei Assistentenzimmern, einem Geschäftszimmer, einem Übungraum und einem Studierraum zusammen.<ref>Müller 1967, S. 229f</ref> |
| | Egon Lendl als Lehrstuhlinhaber und dessen erster Assistent [[Guido Müller]] wurden in der Lehre durch Externe unterstützt: Dies waren die später zu HonorarprofessorInnen oder Ao. Universitätsprofessoren ernannten [[Hanns Tollner]] (Klimatologie und Meteorologie) und [[Therese Pippan]] (Geologie und Geomorphologie), [[Walter Del-Negro]] (Geologie), [[Kurt Conrad]] (Volkskunde, Siedlungsgeographie, Naturschutz) und [[Ferdinand Prillinger]] (Methodik). Als wissenschaftliche Hilfskraft gehörte ab 1. März [[1965]] [[Heinz Slupetzky]] dem Institut an. Er arbeitete an seiner Dissertation über die [[Gletscher]] im [[Stubachtal]] und wurde dabei von seinem Zwillingsbruder [[Werner Slupetzky|Werner]] unterstützt.<ref>Bobek et al 1965, Bobek & Spreitzer 1967 und Slupetzky 2022</ref> | | Egon Lendl als Lehrstuhlinhaber und dessen erster Assistent [[Guido Müller]] wurden in der Lehre durch Externe unterstützt: Dies waren die später zu HonorarprofessorInnen oder Ao. Universitätsprofessoren ernannten [[Hanns Tollner]] (Klimatologie und Meteorologie) und [[Therese Pippan]] (Geologie und Geomorphologie), [[Walter Del-Negro]] (Geologie), [[Kurt Conrad]] (Volkskunde, Siedlungsgeographie, Naturschutz) und [[Ferdinand Prillinger]] (Methodik). Als wissenschaftliche Hilfskraft gehörte ab 1. März [[1965]] [[Heinz Slupetzky]] dem Institut an. Er arbeitete an seiner Dissertation über die [[Gletscher]] im [[Stubachtal]] und wurde dabei von seinem Zwillingsbruder [[Werner Slupetzky|Werner]] unterstützt.<ref>Bobek et al 1965, Bobek & Spreitzer 1967 und Slupetzky 2022</ref> |