| | Dass die Zustimmung zum gegenständlichen Grundsatz-Amtsbericht alles andere als Formsache ist, wurde bei der Sitzung des Planungsausschusses am [[2. Juni]] deutlich. Die SPÖ ging wie zuvor angekündigt "auf Klub". Die Suppe sei zu dünn, zu viele Fragen seien offen, hieß es von der Klubvorsitzenden [[Andrea Brandner]]. Sie hat von Vizebürgermeisterin [[Barbara Unterkofler]] (ÖVP) Details gefordert und 31 Fragen zu Betriebskosten, Finanzierung, Kosten, zur Gesamtstrategie und Trasse sowie zu Kommunikation und Information gestellt. | | Dass die Zustimmung zum gegenständlichen Grundsatz-Amtsbericht alles andere als Formsache ist, wurde bei der Sitzung des Planungsausschusses am [[2. Juni]] deutlich. Die SPÖ ging wie zuvor angekündigt "auf Klub". Die Suppe sei zu dünn, zu viele Fragen seien offen, hieß es von der Klubvorsitzenden [[Andrea Brandner]]. Sie hat von Vizebürgermeisterin [[Barbara Unterkofler]] (ÖVP) Details gefordert und 31 Fragen zu Betriebskosten, Finanzierung, Kosten, zur Gesamtstrategie und Trasse sowie zu Kommunikation und Information gestellt. |
| − | Mit 28 Stimmen dafür und zehnt dagegen hatte der [[Salzburger Gemeinderat]] am Mittwoch, den [[6. Juli]] 2022 über den Grundsatz-Amtsbericht zur Verlängerung der Salzburger Lokalbahn, dem S-Link, abgestimmt. Damit hat die Stadt die unterirdische Trassenvariante mit den Haltestellen Mirabellplatz, Mozartsteg, Nonntal und Akademiestraße, die Mitfinanzierung der ersten Bauetappe bis zum Mirabellplatz zu 25 Prozent, also 50 Millionen Euro, sowie die Einreichung des Abschnitts zur Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Landesregierung befürwortet. Letzteres will die Projektgesellschaft Ende September erledigen. Über allfällige Kostensteigerungen müsste der Gemeinderat gesondert abstimmen.<ref>{{Quelle SN|06. Juli 2022, online</ref> | + | Mit 28 Stimmen dafür und zehnt dagegen hatte der [[Salzburger Gemeinderat]] am Mittwoch, den [[6. Juli]] 2022 über den Grundsatz-Amtsbericht zur Verlängerung der Salzburger Lokalbahn, dem S-Link, abgestimmt. Damit hat die Stadt die unterirdische Trassenvariante mit den Haltestellen Mirabellplatz, Mozartsteg, Nonntal und Akademiestraße, die Mitfinanzierung der ersten Bauetappe bis zum Mirabellplatz zu 25 Prozent, also 50 Millionen Euro, sowie die Einreichung des Abschnitts zur Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Landesregierung befürwortet. Letzteres will die Projektgesellschaft Ende September erledigen. Über allfällige Kostensteigerungen müsste der Gemeinderat gesondert abstimmen.<ref>{{Quelle SN|6. Juli 2022, online</ref> |