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Textersetzung - „06. Juli“ durch „6. Juli“
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{{Quellenangabe}}Der '''{{PAGENAME}}''' wurde im laufenden Bewerb abgebrochen. Die geplante Auslosung ist bekannt<ref>SFV-MItteilungsblatt Nr. 10a vom 23. Juni 1951</ref> und es haben einige Vorrundenspiele stattgefunden. Der SFV teilte am 03. August 1951 mit, daß "den Vereinen zur Kenntnis gebracht wird, daß der wegen der Spielsperre unterbrochene Cup-Wettbewerb vor Meisterschaftsbeginn nicht mehr fortgesetzt wird". <ref>SFV-Mitteilungsblatt Nr. 13, August 1951</ref> Nähere Hintergründe dazu sind unbekannt, lediglich, daß die Spielsperre am 06. Juli vom SFV selbst verhängt wurde und von 15. Juli bis 01. August dauerte<ref>SFV-Mitteilungsblatt Nr. 11 vom 09. Juli 1951</ref>. Im Sommer 1952 (!) wurde der Bewerb dann fortgesetzt um am 21.03.1953 durch SFV-Beschluß gänzlich abgebrochen zu werden mit Verweis auf Terminschwierigkeiten.
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{{Quellenangabe}}Der '''{{PAGENAME}}''' wurde im laufenden Bewerb abgebrochen. Die geplante Auslosung ist bekannt<ref>SFV-MItteilungsblatt Nr. 10a vom 23. Juni 1951</ref> und es haben einige Vorrundenspiele stattgefunden. Der SFV teilte am 03. August 1951 mit, daß "den Vereinen zur Kenntnis gebracht wird, daß der wegen der Spielsperre unterbrochene Cup-Wettbewerb vor Meisterschaftsbeginn nicht mehr fortgesetzt wird". <ref>SFV-Mitteilungsblatt Nr. 13, August 1951</ref> Nähere Hintergründe dazu sind unbekannt, lediglich, daß die Spielsperre am 6. Juli vom SFV selbst verhängt wurde und von 15. Juli bis 01. August dauerte<ref>SFV-Mitteilungsblatt Nr. 11 vom 09. Juli 1951</ref>. Im Sommer 1952 (!) wurde der Bewerb dann fortgesetzt um am 21.03.1953 durch SFV-Beschluß gänzlich abgebrochen zu werden mit Verweis auf Terminschwierigkeiten.
    
Der Modus hätte jeweils eine Gau-Interne Vorrunde vorgesehen mit insgesamt sechs Siegern, welche zusammen mit allen sechs Tauernligavereinen des Jahres 1951 (inklusive Absteiger Bischofshofen und Aufsteiger Bürmoos) die Hauptrunde bestreiten hätten sollen. Diese wurden weitgehend zur Gänze absolviert, lediglich aus dem Pongau ist kein Sieger bekannt. Aus dem eigentlichen Hauptbewerb dürfte vermutlich kein einziges Spiel ausgetragen worden sein.
 
Der Modus hätte jeweils eine Gau-Interne Vorrunde vorgesehen mit insgesamt sechs Siegern, welche zusammen mit allen sechs Tauernligavereinen des Jahres 1951 (inklusive Absteiger Bischofshofen und Aufsteiger Bürmoos) die Hauptrunde bestreiten hätten sollen. Diese wurden weitgehend zur Gänze absolviert, lediglich aus dem Pongau ist kein Sieger bekannt. Aus dem eigentlichen Hauptbewerb dürfte vermutlich kein einziges Spiel ausgetragen worden sein.