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Die Höhepunkte seiner Karriere erlebte er im Dress von ''1860 München'', wohin er vom Lokalrivalen ''FC Bayern'' gewechselt war. Für die 60er bestritt er 130 Bundesligaspiele mit 49 Toren, stand im Finale des Europapokals der Cupsieger und wurde Deutscher Meister [[1966]].  
 
Die Höhepunkte seiner Karriere erlebte er im Dress von ''1860 München'', wohin er vom Lokalrivalen ''FC Bayern'' gewechselt war. Für die 60er bestritt er 130 Bundesligaspiele mit 49 Toren, stand im Finale des Europapokals der Cupsieger und wurde Deutscher Meister [[1966]].  
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Nach [[Salzburg]] holte ihn [[Günter Praschak]], der um ihn die erfolgreiche Mannschaft der frühen [[1970er]]-Jahre formte. Für die Austria absolvierte Grosser 164 Bundesligaspiele und erzielte dabei 32 Tore. In der [[Fußballtabellen 1970/71|Saison 1970/71]] führte er seine Mannschaft zur Vizemeisterschaft, ein Jahr darauf in das Finale des Mitropacups (Vorgänger des UEFA-Cups). Außerdem erreichte Grosser, der in den ersten beiden Saisonen als Stürmer, fortan im Mittelfeld aufgeboten wurde, mit den Veilchen das Cupfinale [[1974]], das gegen die Austria aus Wien knapp verloren ging. [[1975]] beendete Peter Grosser in Salzburg seine Karriere.
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Nach Salzburg holte ihn [[Günter Praschak]], der um ihn die erfolgreiche Mannschaft der frühen [[1970er]]-Jahre formte. Für die Austria absolvierte Grosser 164 Bundesligaspiele und erzielte dabei 32 Tore. In der [[Fußballtabellen 1970/71|Saison 1970/71]] führte er seine Mannschaft zur Vizemeisterschaft, ein Jahr darauf in das Finale des Mitropacups (Vorgänger des UEFA-Cups). Außerdem erreichte Grosser, der in den ersten beiden Saisonen als Stürmer, fortan im Mittelfeld aufgeboten wurde, mit den Veilchen das Cupfinale [[1974]], das gegen die Austria aus Wien knapp verloren ging. [[1975]] beendete Peter Grosser in Salzburg seine Karriere.
 
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==Quellen==
 
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