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== Leben ==
 
== Leben ==
Otto Rippl besuchte [[1899]] bis [[1906]] das Wiener Konservatorium und war gleichzeitig Organist an mehreren Wiener Kirchen. Über [[Kremsmünster]] und [[Linz]] kam er nach [[Salzburg]], wo er von [[1908]] bis 1917 als Lehrer für Klavier und Chorgesang, später für Orgel und Kontrapunkt am [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Mozarteum]] tätig war. In Nachfolge von [[Heinrich Hübl]] wurde er am [[1. Dezember]] [[1908]] zum [[Domorganist]]en bestellt, kündigte diese Stelle jedoch bereits am [[8. März]] [[1910]] aus gesundheitlichen Gründen.  
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Otto Rippl besuchte [[1899]] bis [[1906]] das Wiener Konservatorium und war gleichzeitig Organist an mehreren Wiener Kirchen. Über [[Kremsmünster]] und [[Linz]] kam er nach Salzburg, wo er von [[1908]] bis 1917 als Lehrer für Klavier und Chorgesang, später für Orgel und Kontrapunkt am [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Mozarteum]] tätig war. In Nachfolge von [[Heinrich Hübl]] wurde er am [[1. Dezember]] [[1908]] zum [[Domorganist]]en bestellt, kündigte diese Stelle jedoch bereits am [[8. März]] [[1910]] aus gesundheitlichen Gründen.  
    
[[1917]] gründete er in Linz die Musikschule ''"Habertinum"'', die er als Direktor leitete. [[1921]] wurde er zum Organisten der Heiliggeistkirche in Basel gewählt, wo er bis zu seinem Ableben 1952 tätig blieb.
 
[[1917]] gründete er in Linz die Musikschule ''"Habertinum"'', die er als Direktor leitete. [[1921]] wurde er zum Organisten der Heiliggeistkirche in Basel gewählt, wo er bis zu seinem Ableben 1952 tätig blieb.