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Peter Mittermayr absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften, Politologie, zudem Französisch, Germanistik und Verwaltungsmanagement an den Universitäten Innsbruck und [[Universität Salzburg|Salzburg]], in Paris (Sorbonne) und in den [[USA]] (Harvard). Seine langjährige Tätigkeit für die [[Salzburger Landesregierung]] startete er als [[Politischer Sekretär|Leiter des Kabinetts]] von Landeshauptmann [[Hans Lechner]]. 1973 übernahm er die Leitung der Präsidialabteilung der [[Amt der Salzburger Landesregierung|Salzburger Landesregierung]]. Er war in dieser Funktion ein Vorreiter der ''Regionalen Außenpolitik'' und Protagonist des ''Landesbewusstseins''. Er organisierte zahlreiche Staatsbesuche und war für die Konzeption und Durchführung internationaler Kongresse verantwortlich.
 
Peter Mittermayr absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften, Politologie, zudem Französisch, Germanistik und Verwaltungsmanagement an den Universitäten Innsbruck und [[Universität Salzburg|Salzburg]], in Paris (Sorbonne) und in den [[USA]] (Harvard). Seine langjährige Tätigkeit für die [[Salzburger Landesregierung]] startete er als [[Politischer Sekretär|Leiter des Kabinetts]] von Landeshauptmann [[Hans Lechner]]. 1973 übernahm er die Leitung der Präsidialabteilung der [[Amt der Salzburger Landesregierung|Salzburger Landesregierung]]. Er war in dieser Funktion ein Vorreiter der ''Regionalen Außenpolitik'' und Protagonist des ''Landesbewusstseins''. Er organisierte zahlreiche Staatsbesuche und war für die Konzeption und Durchführung internationaler Kongresse verantwortlich.
 
   
 
   
Sein Tätigkeitsfeld umfasste weiters die Geschäftsführung des ''Entwicklungspolitischen Beirates des Landes Salzburg'' und er fungierte als Beirat der ''Diplomatischen Akademie''. Als Mitglied der Österreichischen [[UNESCO-Weltkulturerbe|UNESCO]]-Kommission setzte er sich maßgeblich für die Aufnahme der [[Salzburger Altstadt]] in die Weltkulturerbe-Liste ein. Er wirkte am Aufbau des Verbindungsbüros zur [[EU]] in Brüssel mit und bemühte sich erfolgreich um die Wahl [[Salzburg]]s als Stätte internationaler Tagungen. Infolge dieses Engagements war Salzburg mehrfach Gastgeber des ''Club of Rome'' und des ''World Economic Forum''. Als für die Wissenschaftsagenden des Landes zuständiger Abteilungsleiter engagierte er sich insbesondere für den Ausbau des Universitätsstandortes Salzburg.
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Sein Tätigkeitsfeld umfasste weiters die Geschäftsführung des ''Entwicklungspolitischen Beirates des Landes Salzburg'' und er fungierte als Beirat der ''Diplomatischen Akademie''. Als Mitglied der Österreichischen [[UNESCO-Weltkulturerbe|UNESCO]]-Kommission setzte er sich maßgeblich für die Aufnahme der [[Salzburger Altstadt]] in die Weltkulturerbe-Liste ein. Er wirkte am Aufbau des Verbindungsbüros zur [[EU]] in Brüssel mit und bemühte sich erfolgreich um die Wahl Salzburgs als Stätte internationaler Tagungen. Infolge dieses Engagements war Salzburg mehrfach Gastgeber des ''Club of Rome'' und des ''World Economic Forum''. Als für die Wissenschaftsagenden des Landes zuständiger Abteilungsleiter engagierte er sich insbesondere für den Ausbau des Universitätsstandortes Salzburg.
    
==Veröffentlichungen (Auswahl)==  
 
==Veröffentlichungen (Auswahl)==