Das Universitätsstudium musste Kaindl-Hönig unterbrechen, weil er zum Kriegsdienst eingezogen wurde. [[1946]] begann er mit seiner publizistischen Tätigkeit, zuerst im Feuilleton von ''Radio Frankfurt'', aber auch schon als Mitarbeiter der ''Salzburger Nachrichten'', deren Redaktionsmitglied, berufen von Chefredakteur [[Gustav Canaval]], er [[1949]] wurde. | Das Universitätsstudium musste Kaindl-Hönig unterbrechen, weil er zum Kriegsdienst eingezogen wurde. [[1946]] begann er mit seiner publizistischen Tätigkeit, zuerst im Feuilleton von ''Radio Frankfurt'', aber auch schon als Mitarbeiter der ''Salzburger Nachrichten'', deren Redaktionsmitglied, berufen von Chefredakteur [[Gustav Canaval]], er [[1949]] wurde. |