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Hubert Franz Grabner wurde am 14. November 1912 im steirischen St. Ruprecht an der Raab als Sohn eines Metzgers geboren. Er erlernte den Beruf des Vaters und sein musikalisches Talent blieb deshalb auf die Freizeit beschränkt. Schon mit sechs Jahren bekam er Geigenunterricht.  
 
Hubert Franz Grabner wurde am 14. November 1912 im steirischen St. Ruprecht an der Raab als Sohn eines Metzgers geboren. Er erlernte den Beruf des Vaters und sein musikalisches Talent blieb deshalb auf die Freizeit beschränkt. Schon mit sechs Jahren bekam er Geigenunterricht.  
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Nach der Lehre ging Grabner auf die Walz und landete [[1930]] bei der Firma Hofer in der [[Wolf-Dietrich-Straße]] in der [[Salzburg]]er [[Neustadt]]. Dort lernte er nicht nur seine spätere Frau Karoline kennen, sondern auch den Volksmusiker [[Tobias Reiser d. Ä.|Tobi Reiser]]. Dieser förderte zunächst seine sängerische Begabung. [[1933]] nahm er Hubert als 1. Tenor in sein  "[[Metzgerquartett]]" auf.  
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Nach der Lehre ging Grabner auf die Walz und landete [[1930]] bei der Firma Hofer in der [[Wolf-Dietrich-Straße]] in der Salzburger [[Neustadt]]. Dort lernte er nicht nur seine spätere Frau Karoline kennen, sondern auch den Volksmusiker [[Tobias Reiser d. Ä.|Tobi Reiser]]. Dieser förderte zunächst seine sängerische Begabung. [[1933]] nahm er Hubert als 1. Tenor in sein  "[[Metzgerquartett]]" auf.  
    
[[1937]] kauften die frisch vermählten Hubert und Karoline Grabner  den [[Gasthof Fleischhauerei Auböck]] in Hallein. Das tüchtige und erfolgreiche Ehepaar konnte den Betrieb allmählich erweitern, modernisieren und ihm nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] als [[Salamifabrik Grabner]] überregionales Ansehen verschaffen.
 
[[1937]] kauften die frisch vermählten Hubert und Karoline Grabner  den [[Gasthof Fleischhauerei Auböck]] in Hallein. Das tüchtige und erfolgreiche Ehepaar konnte den Betrieb allmählich erweitern, modernisieren und ihm nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] als [[Salamifabrik Grabner]] überregionales Ansehen verschaffen.