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== Leben ==
 
== Leben ==
Er kam als Sohn eines Zollbeamten zur Welt und studierte nach dem Gymnasium von [[1840]] bis [[1844]] am [[Salzburg]]er [[Lyzeum]] Theologie und Philosophie. Er promovierte [[1850]] an der Universität Freiburg im Breisgau zum Dr. phil.. [[1843]] erhielt er die Priesterweihe und wurde [[1844]] Kurat. Bis 1846 wirkte er als Koadjutor in [[St. Johann im Pongau]], anschließend in [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]], kam [[1847]] nach [[Pfarre Hallwang|Hallwang]] und [[1848]] nach [[Aigen]].  
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Er kam als Sohn eines Zollbeamten zur Welt und studierte nach dem Gymnasium von [[1840]] bis [[1844]] am Salzburger [[Lyzeum]] Theologie und Philosophie. Er promovierte [[1850]] an der Universität Freiburg im Breisgau zum Dr. phil.. [[1843]] erhielt er die Priesterweihe und wurde [[1844]] Kurat. Bis 1846 wirkte er als Koadjutor in [[St. Johann im Pongau]], anschließend in [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]], kam [[1847]] nach [[Pfarre Hallwang|Hallwang]] und [[1848]] nach [[Aigen]].  
    
Er war Anhänger der vom Hofbauerkreis beeinflussten Theologie von A. Guenthers<ref>siehe [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_G/Guenther_Anton_1783_1863.xml www.biographien.ac.at Anton Guenther]</ref>. Guenthers wollte die Theologie mit der Philosophie vereinen und als Vernunftwissenschaft erneuern. Schmid-Schwarzenberg versuchte diese Ideen in radikalisierter Form als Prediger und Schriftsteller zu verbreiten, beispielsweise in der Zeitung „[[Volksblätter aus Salzburg]]“.  
 
Er war Anhänger der vom Hofbauerkreis beeinflussten Theologie von A. Guenthers<ref>siehe [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_G/Guenther_Anton_1783_1863.xml www.biographien.ac.at Anton Guenther]</ref>. Guenthers wollte die Theologie mit der Philosophie vereinen und als Vernunftwissenschaft erneuern. Schmid-Schwarzenberg versuchte diese Ideen in radikalisierter Form als Prediger und Schriftsteller zu verbreiten, beispielsweise in der Zeitung „[[Volksblätter aus Salzburg]]“.